Weltcup in Berlin mit Aqua-Beteiligung

Während die Kurzbahnsaison in vollen Zügen läuft, wurde vom 6.-8.Oktober 2023 in Berlin der Weltcup auf der 50m-Bahn ausgetragen. Die Weltelite traf sich in der Metropole an der Spree, um sich auf höchstem Niveau gegen stärkste Konkurrenz messen zu können. Mit von der Partie waren Jessica und Stefan Felsner, die für den SC Aqua Köln an den Start gingen. Ida Hulkko, ebenfalls Mitglied im SC Aqua, ging hingegen für die finnische Nationalmannschaft in Berlin an den Start.

Jessica Felsner und Ida Hulkko erreichen jeweils ein Finale
Die Leistungen der Aqua-Schwimmer konnten sich durchaus sehen lassen: Allen voran ließ Jessica Felsner bei drei Vorlauf-Starts ihr Können voll aufblitzen. Sowohl über 50-als auch über 100m Freistil schwamm Felsner nah an ihre persönlichen Bestleistungen rann. Über 100m wurde Jessica Felsner in 55,98 auf Platz 13 notiert. Über 50m Freistil hingegen qualifizierte sich Jessica als fünfte in 25,03 für das Weltcup-Finale. In diesem Finale bestätigte Felsner in 24,94 den fünften Platz und verpasste ihre persönliche Bestleistung um lediglich 9 /100 Sekunden. Über 50m Schmetterling verpasste sie als neunte das Finale nur hauchdünn. In 26,46 hatte Jessica in ihrem Vorlauf angeschlagen und ihre persönliche Bestleistung um lediglich 7/100 Sekunden verpasst. Ida Hulkko erreichte in 31,58 über 50m Brust als sechste der Vorläufe das Finale. In diesem belegte Ida in 31,76 den siebten Platz. Über 100m Brust belegte Hulkko in 1:09,70 Minuten den zehnten Platz und über 50m Freistil nach den Vorläufen in 27,32 Platz 36.

Stefan Felsner schwimmt persönliche Bestzeit über 100m Freistil
Ambitionen für die Finals hatte Stefan Felsner in Berlin keineswegs, aber trotzdem konnte auch er sich über ein Resultat besonders freuen: Über 100m Freistil steigerte Felsner seine Bestleistung auf 54,38. Damit belegte Stefan Platz 67. Über 50m Freistil schlug er in 24,68 auf Platz 62 an. Seine beste Platzierung lieferte der 30-Jährige über 50m Schmetterling in 25,68 auf Platz 38. Über 100m Schmetterling schlug er in 58,83 auf Platz 40 an.

1. und 3. Platz bei der 6. SwimRun Urban Challenge Düsseldorf

Am 17. September 2023 nahmen unsere drei Masters Maja Völkel, Sarah Nickel und Oliver Ropohl zum ersten Mal bei der 6. SwimRun Urban Challenge Düsseldorf am Unterbacher See teil.
Ein SwimRun ist ein mehrstufiger Wettkampf, bei dem die Teilnehmer/innen über eine Rennstrecke laufen und schwimmen, die mehrere Schwimm- und Laufetappen umfasst. Typischerweise wechseln die Teilnehmer bei Übergängen nicht die Kleidung, wie es bei anderen Multisportarten wie Triathlon der Fall ist. Die gesamte von den Teilnehmern verwendete Ausrüstung muss bis zum Ziel mitgeführt werden. Hilfsmittel wie Pull Bouy und Paddels sind erlaubt, Flossen dagegen nicht.

Maja und Sarah starteten auf der SPRINT- und Oliver auf der CLASSIC-Distanz.

SPRINT (7,9 km): 4x Schwimmen (gesamt ca. 0,7 km), 5x Laufen (gesamt ca. 7,15 km), 8 Wechsel
CLASSIC (14,7 km): 4x Schwimmen (gesamt ca. 2,0 km), 5x Laufen (gesamt ca. 12,7 km), 8 Wechsel

Ergebnisse: https://raceid.com/de/races/9714/result

SPRINT Distanz (24 Teilnehmer/innen)
Sarah 1. Platz Frauen (8. Platz gesamt) 55:31 min
Maja 3. Platz Frauen (11. Platz gesamt) 58:21 min

CLASSIC Distanz (40 Teilnehmer/innen)
Oliver 20. Platz Männer (24. Platz gesamt) 1:55:43 h

Vier Aqua-Schwimmer bei Schweizer Meisterschaften

Vom 13.-16.Juli fanden am Sursee die Schweizer Sommermeisterschaften statt. In der Sportarena Campus nahe Luzern hatte sich die Schweizer Schwimmelite versammelt, um die Titelträger auf der Langbahn zu ermitteln. Da es sich um eine Offene Meisterschaft handelt, waren auch Internationale Aktive zugelassen. Dieses nutzten auch vier Starter des SC Aqua Köln und machten sich Richtung Schweiz auf den Weg. Jessica und Stefan Felsner, Stephane Oris und Nils Förster nahmen eine knappe Woche nach Beendigung der Deutschen Meisterschaften an den nationalen Titelkämpfen der Schweiz teil.

Jessica Felsner siegt im Finale über 100m Freistil

Der Wettkampf in der Campus-Arena diente offiziell auch als Qualifikation für die Schwimm-WM 2024 in Katar. Somit war es auch für Jessica Felsner eine willkommene Gelegenheit zur Formüberprüfung. Über 100m Freistil siegte Jessica im Finale in 56,13 Sekunden recht deutlich. Über ihre Paradestrecke, den 50m-Freistilsprint hatte sie sich als schnellste der Vorläufe in 25,74 Sekunden für das Finale qualifiziert, sagte aber das Finale ab. Ihren dritten Start hatte Jessica über 50m Schmetterling. Nach den Vorläufen belegte sie in 27,22 den dritten Platz. Da lediglich zwei ausländische Schwimmer das A-Finale bestreiten dürfen, rückte Felsner ins B-Finale, weil eben zwei ausländische Starterinnen nach den Vorläufen die Plätze eins und zwei vor ihr belegt hatten. Das B-Finale gewann Felsner souverän in 26,96 und belegte im Endklassement den neunten Platz.

Nils Förster schwimmt Bestzeiten

Stefan Felsner startete am Sursee über 50- und 100m Schmetterling. Im großen Starterfeld konnte der 30-jährige mit guten Zeiten überzeugen. Platz 20 über 50m Schmetterling in 25,61 folgte zwei Tage später über 100m Schmetterling Platz 19 in guten 57,59 Sekunden. Nils Förster ging insgesamt vier Mal an den Start und schwamm zwei persönliche Bestzeiten raus. Sowohl über 100m als auch über 200m Freistil konnte Förster seine Bestmarken steigern. Über 100m schlug Nils in 54,67 (Platz 68) und über 200m in 2:02,83 Minuten (Platz 49) an. Weiterhin belegte Förster über 50m Freistil in 25,45 Sekunden Platz 64 und über 50m Schmetterling Platz 63 (27,15 Sekunden). Als Vierter im Bunde der Aqua-Schwimmer startete der Belgier Stephane Oris-Sein bestes Ergebnis erzielte Oris über 400m Freistil auf Platz 18 in 4:15,72. Über 200m Lagen erreichte Stephane in 2:17,57 Platz 26. Die weiteren Platzierungen erzielte er über 50m Freistil (Platz 62 in 25,40 Sekunden); 100m Freistil (Platz 68 – 54,59 Sekunden) und über 200m Freistil (Platz 34 – 1:59,38 Minuten).

Fünf Finalteilnahmen bei den Deutschen Titelkämpfen

Bei den 134. Deutschen Meisterschaften auf der 50m-Bahn am Prenzlauer Berg hatten 147 Vereine 531 Schwimmerinnen und Schwimmer am Start. 1502 Einzel-und 165 Staffelstarts standen im epochalen Schwimmstadion von Berlin vom 6.-9-Juli auf dem Programm. Zum Ende der Veranstaltung konnte unser Sportlicher Leiter Elmar Schneider über das Abschneiden seiner neun Schützlinge des SC Aqua Köln durchaus zufrieden sein. Fünf Finalteilnahmen aus 16 Einzelstarts stachen heraus. Bei den Finals war die Erfolgsquote ebenfalls sehr gut. Drei Silbermedaillen konnten schlussendlich als Erfolgsbilanz vermeldet werden.

Letzte Chance zur WM-Qualifikation für Fukuoka

Die Deutschen Titelkämpfe am Europasportpark waren die letzte Möglichkeit, sich für die Weltmeisterschaften vom 14.-30 Juli in Fukuoka qualifizieren zu können. Auch Jessica Felsner rechnete sich Chancen aus, sich in Berlin ein Ticket für die japanische Metropole in letzter Sekunde sichern zu können. Letztendlich verpasste sie allerdings die Qualifikationsmarke von 24,70 über 50m Freistil um 35 /100 Sekunden recht deutlich. Eine überragende Form zeigte Melvin Imoudu vom Potsdamer SV, der den 14-Jahre alten Deutschen Rekord von Hendrik Feldwehr über 50m Brust um 5/100 Sekunden auf 26,79 Sekunden verbessern konnte.

Drei Silbermedaillen für den SC Aqua Köln durch Ida Hullko und Jessica Felsner

Die Finnin Ida Hulkko ging für den SC Aqua Köln über 50 und 100m Brust an den Start und errang über beide Strecken jeweils hinter der überragenden Deutschen Brustschwimmerin Anna Elendt (SG Frankfurt) die Silbermedaille. Im Vorlauf über 100m Brust deckte Ida ihre Karten nicht auf und schlug in 1:10,97 als Sechste an. Im Finale steigerte Hulkko ihre Schlagzahl enorm. Ihre Einteilung der langen Distanz war phänomenal-Nach der 50m-Wende lag Ida in 36,78 hinter Anna Elendt, Bente Fischer und Nele Schulze auf Platz vier. Dann steigerte Ida Hulkko ihre Frequenz und schlug hinter Anna Elendt (SG Frankfurt-1,06,93) und vor Nele Schulze (SG Neukölln Berlin-1:08,89) in 1:08,49 zu Silber an. Auch über 50m Brust erreichten die gleichen Sportlerinnen das gleiche Ergebnis. Hier siegte Elendt in 0:30,58 vor Ida Hulkko, die in 31,08 zu einer neuen persönlichen Bestleistung schwamm. Nele Schulze belegte in 0:31,55 den Bronzerang. Ebenfalls zu Silber schwamm Jessica Felsner. Über 50m Freistil ging sie als Vorlaufschnellste an den Startblock. Hier konnte man gespannt sein, ob Jessica sich gegen ihre stärkste Konkurrentin Angelina Köhler von der SG Neukölln Berlin durchsetzen würde. Die aus Hannover stammende Schwimmerin war bereits über 100m Schmetterling Meisterin geworden und hatte ihre Qualifikation für die WM in der Tasche. Es entwickelte sich ein Kopf-an Kopfduell, welches Angelina Köhler mit persönlicher Bestleistung in glatten 25 Sekunden mit 5/100 Sekunden Vorsprung vor Felsner für sich entscheiden konnte. Platz drei belegte hinter den beiden Protagonistinnen mit gehörigen Abstand Lena Riedemann (SG Neukölln Berlin) in 25,79 Sekunden. Ihren zweiten Start in Berlin absolvierte Jessica über 100m Freistil. Nach den Vorläufen hatte sich Felsner hinter Nele Schulze (SG Neukölln Berlin) als Zweite eingereiht. In 0:55,59 Minuten hatte sie dabei ihre persönliche Bestleistung lediglich um 14/100 Sekunden verpasst. Im Finale zündete Jessica gehörig den Turbo: Zur Wende lag Felsner in 26,55 Sekunden vor Nele Schulze (26,74). Zug um Zug holte Schulze auf den zweiten 50 Metern auf und zog an Jessica vorbei. Kurz vor dem Anschlag sah es nach einer sicheren Bronzemedaille für Jessica aus-Schlussendlich holte sich den Bronzerang aber Julia Mrozinski mit einem Monsteranschlag. Hinter Schulze (55,23) reihten sich Hannah Küchler (AMTV-FTV Hamburg-55,62) auf Silber und Julia Mrozinski (SC Wiesbaden-55,97) auf Bronze ein. Für Felsner blieb in 56,06 Minuten nur der undankbare vierte Platz. Ebenfalls das Finale erreichte unser Oldie Christoph Fildebrandt. Christoph hatte sich über 50m Freistil in 23,04 Sekunden als Achter nach den Vorläufen qualifizieren können. Im Finale konnte sich Christoph nicht steigern und belegte in 23,18 den achten Platz. Siegreich über die kurze Sprintdistanz war Ole Mats Eidam vom Potsdamer SV, der in 22,26 Sekunden sich die Goldmedaille umhängen lassen konnte.

Mittelfeldplätze für Wolff, Stefan Felsner, Oris, Drobe und Dolg

Die sportliche Leitung des SC Aqua Köln blickt durchaus zufrieden über das Abschneiden der übrigen Teilnehmer in Berlin zurück. Die aus Stuttgart stammende Brustspezialistin Jana-Marie Wolff ging über 50-und 100m Brust für den SC Aqua an den Start. Über 100m Brust schwamm Jana-Marie in 1:13,62 zu einer überragenden neuen persönlichen Bestleistung und belegte in der offenen Wertung Platz 20. Ihre Bestleistung über 50m Brust verpasste Wolff nur knapp und reihte sich in 33,84 auf Platz 24 ein. Ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung stellte Stefan Felsner über 50m Freistil auf. In 24,27 Sekunden belegte Stefan Platz 38. Über 50m Schmetterling schlug Stefan in 25,53 Sekunden auf Platz 26 an. Ein forsches Rennen über 100m Schmetterling zahlte sich für den geborenen Solinger in Diensten des SC Aqua nicht aus. Nach glatten 26 Sekunden zur 50m-Wende gingen Felsner über die letzten 20 Meter die Körner aus. 58,05 reichten zu Platz 41. Stephane Oris gingen die Körner bei seinem Start über 200m Freistil nicht aus: Der Belgier in Diensten des SC Aqua Köln schwamm über 200m Freistil zu einer neuen persönlichen Bestleistung. In 1:57,52 Minuten belegte Stephane Platz 31. Laura Drobe ging über 50-und 100m Schmetterling in Berlin an den Start. Hier reihte sich Laura in 29,78 und 1:07,21 auf den Plätzen 43 und 42 ein. Franz Dolg startete über 50 Meter Schmetterling und 50m Freistil. Über die Schmetterlingstrecke belegte Franz in 25,93 Sekunden Platz 37. Ein Zucken am Startblock mit anschließender Disqualifikation verhinderte leider ein Topergebnis für das Talent des SC Aqua Köln bei seinem zweiten Start über 50m Freistil.

Beide Staffeln überzeugen im Europasportpark

Auch die beiden Staffeln haben in Berlin einen guten Eindruck vermitteln können. In der Besetzung Stephane Oris, Franz Dolg, Christoph Fildebrandt und Stefan Felsner belegte unsere Staffel über 4x100m Freistil Platz neun. Die 4x100m Lagen Mixed-Staffel schlug in der Besetzung Stephane Oris, Jana-Marie Wolff, Laura Drobe und Nils Förster in 4:17,83 als Zwölfte an. Alle Aktiven schwammen dabei in der Nähe ihrer absoluten Leistungsstärke.

Fünf Goldmedaillen bei den NRW-Meisterschaften

Bei den Deutschlandoffenen NRW-Meisterschaften gingen zehn Schwimmerinnen-und Schwimmer vom SC Aqua Köln an den Start. Für einige Aktive ging es darum, die letzte Möglichkeit zu nutzen, um sich für die Deutschen Meisterschaften in Berlin qualifizieren zu können. Bei den NRW-Titelkämpfen am 17/18.Juni im Schwimmzentrum Wuppertal- Küllenhahn erzielten unsere Schwimmerinnen-und Schwimmer insgesamt fünf Gold und zwei Bronzemedaillen.

Jessica Felsner und Christoph Fildebrandt vergolden ihre Starts

Wiederholt war Verlass auf Jessica Felsner: Drei Einzelstarts standen für sie in Wuppertal auf dem Programm und jeder ihrer Starts brachte Felsner ins Finale. Die geschwommenen Zeiten dabei waren eher nebensächlich, da sie sich aus hohem Trainingspensum kommend den Höhepunkt auf den deutschen Meisterschaften richtend verschrieben hatte. Souverän gewann sie ihre Finals über 50m Schmetterling in 27,33 Sekunden; 50m Freistil in 25,69 Sekunden und 100m Freistil in 57,00 Sekunden. Christoph Fildebrandt ging über 50m Freistil an den Start und gewann ebenfalls im Finale in 23,42 Sekunden die Goldmedaille.

Franz Dolg siegt über 50m Freistil bei den Junioren

Zum Juniorentitel über 50m Freistil schwamm Franz Dolg. 24,12 im Vorlauf bescherten Franz die Goldmedaille. Als Zubrot erreichte er aber mit der geschwommenen Zeit auch das Finale der Offenen Klasse und steigerte sich auf 24,11 und Platz sechs. Jeweils Bronze in der Juniorenwertung holte sich Franz über 50m Schmetterling (25,81) und 100m Freistil (54,40).

Finalteilnahmen durch Stefan Felsner, Oris, Wolff, Drobe und Förster

Vier weitere Aktiven erreichten die Finals der Offenen Klasse. Jeweils als Sechster schlug Stefan Felsner über 50m (25,70) als auch über 100m Schmetterling (57,53) im Finale an. Stephane Oris schwamm im 200m Freistil-Finale in 1:58,68 auf Platz sieben. Ebenfalls siebte wurde Jana-Marie Wolff über 50m Brust (34,38). Über 100m Brust wurde Jana in 1:14,87 Achte. Laura Drobe belegte über 100m Schmetterling im Finale in 1:07,04 den neunten Platz. Nils Förster erreichte das Finale über 200m Freistil und belegte in 2:04,43 Platz zehn. In der Junioren-Wertung bedeutete das Platz Fünf. Platz vier schaffte Nils mit persönlicher Bestleistung über 100m Freistil (54,86). Über 50m Freistil wurde Nils bei den Junioren Fünfter. Die weiteren Aktiven Tim Brang und Jerome Osterkamp platzierten sich bei ihren Starts im vorderen Mittelfeld. Platz vier belegte die 4x100m Freistil Staffel. In der Besetzung Brang, Dolg, Oris und Förster schlug unsere Staffel in 3:37,58 an. Die 4x100m Lagen Mixed-Staffel belegte in der Besetzung Oris, Drobe, Felsner und Fildebrandt in 4:23,49 Platz sechs.

Fünf Goldmedaillen bei den NRW-Meisterschaften

Bei den Deutschlandoffenen NRW-Meisterschaften gingen zehn Schwimmerinnen-und Schwimmer vom SC Aqua Köln an den Start. Für einige Aktive ging es darum, die letzte Möglichkeit zu nutzen, um sich für die Deutschen Meisterschaften in Berlin qualifizieren zu können. Bei den NRW-Titelkämpfen am 17/18.Juni im Schwimmzentrum Wuppertal- Küllenhahn erzielten unsere Schwimmerinnen-und Schwimmer insgesamt fünf Gold und zwei Bronzemedaillen.

Jessica Felsner und Christoph Fildebrandt vergolden ihre Starts

Wiederholt war Verlass auf Jessica Felsner: Drei Einzelstarts standen für sie in Wuppertal auf dem Programm und jeder ihrer Starts brachte Felsner ins Finale. Die geschwommenen Zeiten dabei waren eher nebensächlich, da sie sich aus hohem Trainingspensum kommend den Höhepunkt auf den deutschen Meisterschaften richtend verschrieben hatte. Souverän gewann sie ihre Finals über 50m Schmetterling in 27,33; 50m Freistil in 25,69 und 100m Freistil in 57,00. Christoph Fildebrandt ging über 50m Freistil an den Start und gewann ebenfalls im Finale in 23,42 die Goldmedaille.

Franz Dolg siegt über 50m Freistil bei den Junioren

Zum Juniorentitel über 50m Freistil schwamm Franz Dolg. 24,12 im Vorlauf bescherte Franz die Goldmedaille. Als Zubrot erreichte er aber mit der geschwommenen Zeit auch das Finale der Offenen Klasse und steigerte sich auf 24,11 und Platz sechs. Jeweils Bronze in der Juniorenwertung holte sich Franz über 50m Schmetterling (25,81) und 100m Freistil (54,40).

Finalteilnahmen durch Stefan Felsner, Oris, Wolff, Drobe und Förster

Vier weitere Aktiven erreichten die Finals der Offenen Klasse. Jeweils als Sechster schlug Stefan Felsner über 50m (25,70) als auch über 100m Schmetterling (57,53) im Finale an. Stephane Oris schwamm im 200m Freistil-Finale in 1:58,68 Minuten auf Platz sieben. Ebenfalls siebte wurde Jana-Marie Wolff über 50m Brust (34,38). Über 100m Brust wurde Jana in 1:14,87 Achte. Laura Drobe belegte über 100m Schmetterling im Finale in 1:07,04 den neunten Platz. Nils Förster erreichte das Finale über 200m Freistil und belegte in 2:04,43 Platz zehn. In der Junioren-Wertung bedeutete das Platz Fünf. Platz vier schaffte Nils mit persönlicher Bestleistung über 100m Freistil (54,86). Über 50m Freistil wurde Nils bei den Junioren Fünfter. Die weiteren Aktiven Tim Brang und Jerome Osterkamp platzierten sich bei ihren Starts im vorderen Mittelfeld. Platz vier belegte die 4x100m Freistil Staffel. In der Besetzung Brang, Dolg, Oris und Förster schlug unsere Staffel in 3:37,58 Minuten an. Die 4x100m Lagen Mixed-Staffel belegte in der Besetzung Oris, Drobe, Felsner und Fildebrandt in 4:23,49 Platz sechs.

Franz Dolg glänzt mit Bestzeit im Finale von Berlin

Bei den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften vom 23.-27.5.2023 in Berlin startete mit Franz Dolg im Jahrgang 2005 auch ein Schwimmer des SC Aqua Köln. Erstmals erreichte dabei Franz das Jahrgangsfinale bei Deutschen Meisterschaften und platzierte sich über 50m Freistil auf Platz sechs. Die Titelkämpfe am Prenzlauer Berg waren die Titelkämpfe von Alina Baievych (TB Erlangen), die historische neun Titel im Jahrgang 2009 einfuhr.

Bestzeiten purzeln bei Franz Dolg von Wettkampf zu Wettkampf

Seit Monaten geht die Formkurve bei Franz Dolg nur in eine Richtung. Und diese geht schräg nach oben. Bereits bei den NRW-Titelkämpfen der Jahrgänge in Dortmund steigerte Franz sich sowohl über 100 als auch über 50m Freistil enorm. In Dortmund hatte sich Franz Dolg über die kurze Sprintstrecke in neuer persönlicher Bestleistung und 23,93 Sekunden die Silbermedaille geholt. In Berlin startete er über 50 Meter Schmetterling und 50m Freistil. Im Vorlauf über 50m Schmetterling schlug Dolg in 25,92 Sekunden auf Platz 13 an. Der Vorlauf über 50m Freistil sollte dann die ersehnte Finalteilnahme als ausgegebenes Ziel bringen. Fokussiert auf das ausgegebene Ziel schwamm Dolg erneut zu einer fantastischen neuen Bestleistung und reihte sich mit 23,81 Sekunden als sechster für das abendliche Finale ein. Auch im Finale wusste Dolg sich aber nochmals zu steigern. Zur Freude seines sportlichen Leiters Elmar Schneider drehte Franz nochmals an einigen Stellschrauben und schlug mit erneuter persönlicher Bestleistung in 23,70 Sekunden auf Platz sechs an. Den Titel im Jahrgang 2005 holte sich Martin Wrede von den Wassersportfreunden Hannover in 23,17 Sekunden.

Gute Resultate beim Kölner Swim-Meeting

Mit 14 Teilnehmern startete das Team des SC Aqua Köln vom 14-15.April 2023 im Landes-Leistungszentrum am Guts-Muths-Weg. Auf der 50-Meter Bahn erzielten einige Aktive dabei sehr gute Resultate, welche für die künftigen Meisterschaften auf Bezirks-und NRW-Ebene, aber auch für die Deutschen Meisterschaften Hoffnung auf gute Ergebnisse wecken dürften.

Franz Dolg, Stephane Oris und Maxim Schmidt mit guter Form

Insbesondere Franz Dolg setzte in der Jahrgangswertung des Jahrganges 2005 einige Akzente. Über 50m Freistil verpasste Dolg seine persönliche Bestleistung in 0:24,12 nur sehr knapp. Auch über 200m Freistil belegte Franz in 2:04,92 mit persönlicher Bestleistung Platz eins. Auf Platz zwei schlug Dolg über 100m Freistil in 0:55,01 an. Siegreich war er zudem auch über 50-und 100m Schmetterling. Auch Stephane Oris konnte bei seinen drei Starts überzeugende Resultate einfahren. Über 50m Freistil siegte er in 0:25,13 bei den Jahrgängen 2004 und älter. Auch über 100 und 400m Freistil war Oris siegreich. Auch Maxim Schmidt (Jg.2006) lieferte einige gute Resultate ab und belegte über 1500m Freistil (20:06,12) ebenso Platz eins, wie über 400m Lagen (5:34,35). Nils Förster trat über 200m Freistil an und belegte im Jahrgang 2006 in 2:05,76 den dritten Platz. Jerome Osterkamp belegte über 50m Freistil in 0:25,56 den zweiten Platz. Fanny Fraundorf schwamm im Jahrgang 2009 über 200m Freistil mit persönlicher Bestleistung in 2:30,57 zu Platz drei. Gar siegreich war Fanny über 400m Lagen in 5:58,04. Anna Laroche schwamm bei ihren Starts über 400m Lagen und 1500m Freistil im Jahrgang 2009 jeweils zur Silbermedaille.

Nachwuchsriege siegreich in den Jahrgangskonkurrenzen

Einige Nachwuchsschwimmer konnten ebenfalls gute Resultate und Qualifikationszeiten für die Bezirksmeisterschaften eintüten. Im Jahrgang 2013 war Daniel Ryvkin bei allen seinen vier Starts siegreich und erreichte neue persönliche Bestleistungen. Die beste Leistung lieferte Ryvkin dabei in 2:46,67 über 200m Freistil ab. Weitere Podiumsplätze belegten: Charlotte Breidenbach (Jg.2012); Florie Cramer (Jg.2013); Lila Reul (Jg.2012); Rosalie Reul (Jg2014); Anastasia Wermke (Jg.2013) und Melia Rose (Jg.2014).

Qualifikation für Schwimm-WM 2023 knapp verpasst

Vom 14-30.Juli werden im japanischen Fukuoka die diesjährigen Schwimm-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Hierzu gab es in den vergangenen Wochen mehrere Qualifikations-Wettkämpfe, an deren Teilnahme mit Normerfüllung der geforderten Zeiten gekoppelt eine WM-Teilnahme als Voraussetzung vom DSV eingefordert wurde. Jessica Felsner nahm an drei Wettkämpfen in Magdeburg, Eindhoven und Berlin teil, um sich für das Ziel Fukuoka einen Startplatz sichern zu können. Beim finalen Wettkampf der Berlin Swim-Open verpasste sie ihr Ziel über ihre Paradestrecke, den 50m Freistil um lediglich 14 / 100 Sekunden.

Qualifikations-Marathon führt über Magdeburg und Eindhoven nach Berlin

Gemeinsam mit ihrem Mann Stefan startete Jessica vom 31.März-2.April in Magdeburg bei der 32. Gothaer Versicherung des SC Magdeburg. Beide Aktiven des SC Aqua Köln gingen über jeweils drei Strecken an den Start und erreichten nach den Vorläufen souverän die Finals. Jessica Felsner schwamm dabei im Finale über 100m Freistil in 0:57,17 zum vierten Platz. Den Vorlauf hatte Jessica ebenfalls als Vierte in 0:56,60 absolviert. Über 50m Freistil steigerte sie sich nach 25:52 im Vorlauf auf 0:25,19 und reihte sich hinter Angelina Köhler auf Platz zwei ein. Auch Platz zwei belegte Jessica über 50m Schmetterling. Hier schlug sie in 0:26,55 an. Stefan Felsner schwamm im Finale über 50m Freistil in 0:24,29 eine neue persönliche Bestleistung und belegte den fünften Platz. Über 50m Schmetterling schwamm er im Vorlauf zur Saisonbestleistung von 0:25,62 und bestätigte im Finale diese mit 0:25,66 auf Platz vier. Ebenfalls Vierter wurde Felsner über 100m Schmetterling in 0:57,85.

Jessica Felsner steigert sich beim Qualification Meet in Eindhoven enorm.

Weiter ging es für das Duo beim Qualification Meet in Eindhoven. Vom 6-9.April trafen die beiden Aqua-Schwimmer auf einige internationale Hochkaräter. Jessica lieferte über 100m Schmetterling ein beherztes Rennen ab und schlug in 1:00,18 als Vierte an. Für das Finale über diese Strecke meldete sich Jessica Felsner ab. Über 100m Freistil schlug sie in 0:55,83 als Sechste an. Dabei verpasste Jessica ihre persönliche Bestleistung um lediglich 23/100 Sekunden. Im Finale bestätigte Felsner ihre Leistung in 0:55,99 auf Platz acht. Über ihre Paradestrecke, den 50m Freistil platzte in Eindhoven dann sprichwörtlich der Knoten. Bereits im Vorlauf näherte sich Jessica der 25 Sekunden-Marke. Hier schlug sie in 0:25,07 auf Platz drei an. Im Finale unterbot sie dann die Zeit noch einmal deutlich und schlug in 0:24,95 als Dritte an. Ihr Partner Stefan schwamm über 100m Schmetterling in 0:57,70 wiederholt Saisonbestleistung und belegte damit Platz 25. Über 50m Schmetterling wurde Stefan in 0:25,86 auf Platz 26 notiert und über 50m Freistil belegte er in 0:24,55 Minuten Platz 43.

Dramatik im 50m Freistil-Finale bei den Berlin Swim-Open vom 21-23.April

Mit Ida Hulkko und Metin Aydin gesellten sich zum Duo Felsner zwei weitere für den SC Aqua Köln startende Schwimmer in Berlin bei dem dort ausgetragenen Swim-Open dazu. Die Finnin Hulkko startete über ihre Paradestrecken 50-und 100 m Brust und konnte sich jeweils als Vorlaufschnellste für das Finale qualifizieren. Das Finale über 50m Brust gewann Ida souverän mit persönlicher Bestleistung in 0:31,27. Ebenfalls siegreich war Hulkko auch über die doppelte Distanz. Hier schlug sie in 1:08,49 Minuten an. Ihr Lebenspartner Metin Aydin startete über 50 und 100m Rücken. Nach Vorlaufbestleistung in 0:26,23 steigerte sich Metin im Finale auf 0:25,87 und belegte damit Platz sechs. Ebenfalls Sechster wurde Aydin mit 0:57,07 über 100m Rücken, sagte aber seinen Start für das Finale ab. Stefan Felsner gelang über 100m Schmetterling erneut eine neue Saisonbestleistung- In 0:57,07 erreichte er ebenso Platz 27, wie auch über 50m Schmetterling (0:25,72). Über 50m Freistil sprintete Stefan Felsner in 0:24,50 zu Platz 41. Für Jessica Felsner begannen die Swim-Open sehr verheißungsvoll: Über 100m Freistil zeigte sie im Vorlauf in 0:55,45 ein richtig gutes Rennen, welches mit Platz zwei und neuer persönlicher Bestleistung honoriert wurde. Im Finale konnte sie die Leistung mit 0:55,63 auf Platz fünf anschlagend nahezu bestätigen. Am Schlusstag der Veranstaltung standen für sie die Sprints über 50 m Schmetterling und 50m Freistil an. Durchwachsen war dabei ihr Vorlauf über 50m Schmetterling. In 0:27,23 hatte sie ihre persönliche Bestleistung klar verpasst. Über 50m Freistil lief es schon etwas besser-Hier reihte sich Jessica in 0:25,34 hinter Angelina Köhler nach den Vorläufen auf Platz zwei ein. Dramatik pur dann im Finale über 50m Freistil: Nach einem technischen Startfehler, bei dem ihre Konkurrentin Angelina Köhler absolut die Orientierung verloren hatte, wurde das Rennen nicht abgebrochen. Jessica schlug als Erste in 0:25,19 verblüfft, wie ihre Konkurrentinnen als mutmaßliche Siegerin an. Schnell wurde klar, dass dieses Finale wiederholt werden musste-Nach Absprache mit dem Schiedsrichter wurde diese Entscheidung getroffen. Fünf Teilnehmerinnen entschlossen sich freiwillig dazu, zum Ende der Veranstaltung dieses Finale nochmals wiederholen zu wollen. Folglich gab es eine Vielzahl an Abmeldungen für das Finale über 50m Schmetterling, welches relativ zeitnah vorgesehen war. Auch Jessica Felsner entschied sich zu der Variante, und meldete ihren Start am Schmetterlingsfinale zu Gunsten des Finals über 50m Freistil ab.

WM-Qualifikation hauchdünn um 14/100 Sekunden verfehlt

Zum Ende der Veranstaltung am Prenzlauer Berg baute Jessica Felsner nochmals Spannung auf. Die letzte Möglichkeit zur WM-Qualifikation wollte sie unbedingt nutzen. Lediglich fünf Aktive des vorangegangenen, durch den technischen Startfehler beeinflussten Finals waren erneut angetreten. Und Jessica erwischte einen nahezu optimalen Lauf-Nuancen entscheiden auf den Sprintstrecken über zehntel Sekunden. Am Ende fehlten Felsner zur Qualifikationszeit von 0:24,70 ganze 14 /100 Sekunden. In 0:24,84 hatte Jessica Felsner angeschlagen und alles gegeben-Persönliche neue Bestleistung zu einem Zeitpunkt, wo es darauf ankommt, mehr geht kaum. Das Fazit für den Fukuoka-Qualifikationsmarathon kann nur absolut positiv ausfallen, auch wenn das angestrebte Ziel nicht erreicht wurde.

Jessica und Stefan Felsner erfolgreich in Lausanne

Bei der fünften Auflage des Swim-Cup im schweizerischen Lausanne konnten Jessica und Stefan Felsner einige gute Zeiten gegen renommierte internationale Konkurrenz heraus- schwimmen. Am Genfer See hatte sich vom 24.-26.Februar ein Teil der Weltelite versammelt um sich auf höchsten Niveau messen zu können. Florent Manaudou (Frankreich), Andrii Govorov (Ukraine) und der 19-Jährige Schimmstar Matthew Sates (Südafrika) stellten sich bei den männlichen Teilnehmern der Konkurrenz. Bei der weiblichen Konkurrenz betraten mit Anna Hopkin und Louise Hansson zwei britische Superstars den Startblock.

Toporganisierte Veranstaltung punktet auf ganzer Linie

Die beiden Aqua-Schwimmer waren begeistert ob der Atmosphäre um das Lausanner 50-Meter Becken. Die mit Zuschauern prall gefüllte Halle war ebenso beeindruckend, wie die vor den Starts verwendete Lasershow. Ebenso ließen die Leistungen der Aktiven auch keine Wünsche offen.

Gute Leistungen aus dem vollen Training heraus wecken Hoffnungen

Aus dem vollen Training heraus nahmen die beiden Schwimmer des SC Aqua Köln an diesem hochkarätigen Wettkampf teil. Dafür waren die Leistungen und erzielten Zeiten sehr ordentlich. Jessica Felsner schwamm über 100m Freistil im Vorlauf in 0:56,56 eine neue Saisonbestleistung und belegte damit den vierten Platz. Über 50m Freistil schlug Jessica in 0:25,60 auf Platz 5 an. Und über 50m Schmetterling verpasste sie ihre Saisonbestleistung in 0:26,84 um lediglich 2/100 Sekunden. Auch über diese Strecke konnte sich Jessica als Fünfte für das abendliche Finale qualifizieren. In den Finals konnte Felsner sich nicht steigern, allerdings ihre Vorlaufplatzierung jeweils bestätigen. Für das Finale über 100m Freistil meldete sich Jessica Felsner ab. Einen Sahne-Wettkampf absolvierte Stefan Felsner am Genfer See: Über 50m Freistil verbesserte er seine persönliche Bestleistung um 15/100 Sekunden auf 0:24,47. Nach den Vorläufen bedeutete Dieses Platz 24. Über 50m Schmetterling erzielte Felsner in 0:25,75 ebenso eine neue Saisonbestleistung wie über 100m. Hier schmetterte Stefan Felsner in 0:58,00 zum Ziel und belegte damit im hochklassigen Feld Platz 22. Für die demnächst anstehenden Wettkämpfe in Magdeburg, Eindhoven und Berlin wecken die erzielten Resultate durchaus Hoffnungen auf mehr.

Fanny Fraundorf holt Bronze über 400m Lagen

Die einzige Starterin, die bei den Bezirksmeisterschaften über die Langen Strecken im Bonner Frankenbad den SC Aqua Köln vertrat, war Fanny Fraundorf (Jg.2009). Ihren Start über 400m Lagen absolvierte Fanny in 6:01,49 Minuten. Im Jahrgang holte sich Fraundorf damit Bronze.