Bronze für Agnes Lockstein
…bei den NRW-Jahrgangsmeisterschaften
Für die NRW-Jahrgangsmeisterschaften der Jahrgänge 2005-2010 in Dortmund hatten sich mit Agnes Lockstein und Luisa Plützer zwei Aqua-Schwimmerinnen des Jahrgangs 2007 qualifizieren können. Im Dortmunder Südbad ging Agnes Lockstein gleich über sieben Strecken an den Start und erzielte dabei vier persönliche Bestleistungen. Besonders über den Gewinn einer Bronzemedaille über 400m Freistil konnte Agnes sich nach dem Wettkampf freuen, den sie in 4:43,80 und persönlicher Bestleistung eintüten durfte. Über 50m Schmetterling verpasste sie den Sprung auf das Podest als Vierte in persönlicher Bestleistung von 0:29,12 nur knapp. Den größten Sprung schaffte sie aber über die längere Schmetterlingsstrecke: Über 100m Schmetterling steigerte sie ihre persönliche Bestleistung auf 1:06,48 und belegte damit einen ausgezeichneten fünften Platz. Weitere Starts hatte Agnes über 200m Freistil (2:16,66 Platz Fünf); 100m Freistil (1:03,04-Platz Zehn) und über 50m Freistil (0:28,82-Platz 16). Luisa Plützer startete über 50 und 100m Schmetterling und konnte ebenfalls persönliche Bestleistungen einfahren. Über 50m Schmetterling belegte sie in 0:31,30 Minuten im Jahrgang 2007 Platz 19 und über die doppelte Distanz schwamm Luisa in 1:14,81 Minuten zu Platz 16.
Drei Einzeltitel bei den NRW-Meisterschaften in Wuppertal
Nicht ganz an die Erfolge der vergangenen Jahre konnte der SC Aqua Köln bei den Offenen NRW-Meisterschaften in Wuppertal anknüpfen. Gleichwohl sind aber bei 14 Finalteilnahmen immerhin sieben Medaillen als Ergebnis hervorzuheben. Hinzu erzielte die Mannschaft bei drei Staffelstarts zusätzlich drei weitere Medaillen. Jessica Felsner glänzte mit zwei Einzeltitel und Christoph Fildebrandt gewann über 50m Freistil.
Titel für Felsner und Fildebrandt / Edelmetall für Kemper und Bechtel
Bei tollem Sommerwetter fanden am Küllenhahn in Wuppertal die NRW-Meisterschaften und Juniorenmeisterschaften wieder regen Zuspruch. Auch Zuschauer waren in begrenzter Anzahl erlaubt. Für den SC Aqua Köln waren insgesamt 13 Aktive an den Start. Jessica Felsner ging bei vier Einzelstarts ins Wasser und erreichte bei allen Starts die Finals der Top-Acht. Dabei holte sich Jessica standesgemäß den Titel über 50m Freistil. Im Finale siegte Felsner souverän in 0:25,48 vor Iris Julia Berger (SV Rhenania-0:25,94) und Karolin Kuhlmann (SC Steinhagen-Amshausen- 0:26,50). Ihren zweiten Erfolg sicherte sich Felsner über 50m Schmetterling. Hier ließ sie ihre Dauerrivalin Lisa Höpink (SG Essen) in 0:26,94 um 31/100 Sekunden hinter sich. Auf Platz drei schwamm Anna-Lena Kuhn (Schwim-Team Hamm-0:28,11 Minuten). Ihr drittes Finale absolvierte Jessica über 100m Schmetterling auf Platz drei in 1:02,46. Über 100m Freistil belegte Jessica in 0:58,86 den vierten Rang. Christoph Fildebrandt hatte seinen einzigen Einzelstart über 50m Freistil. Im Finale schwamm Fildebrandt, wie bereits im Vorlauf die schnellste Zeit und siegte in 0:23,03 vor Emre Demirtas (0:23,39) und Moritz Schaller (0:23,71- beide SV Bayer). Mit Moritz Kemper ging ein weiterer heißer Medaillenkandidat für den SC Aqua Köln in Wuppertal an den Start. Über 50-und 100m Brust erreichte Moritz die Finals. Leider konnte Kemper die tolle Vorlaufleistung über 50m Brust nicht ganz im Finale bestätigen. Im Vorlauf hatte er noch in 0:28,40 angeschlagen. Im Finale reichten 0.29,01 zu Platz Zwei. Ebenfalls zu Silber schwamm Moritz Kemper auch über 100m Brust. Hier schlug er in 1:04,74 Minuten an. Eine Bronzemedaille gewann Theresa Bechtel im Finale über 200m Freistil. Theresa verpasste dabei in 2:10,45 ihre persönliche Bestleistung nur knapp. Zur Bestleistung schwamm sie über 100m Schmetterling in 1:06,18 und errang damit im Vorlauf Platz 12. Weitere Starts hatte Theresa über 50m Schmetterling (Platz 19) und 100m Freistil (Platz 20).
Finalteilnahmen für Rossa, Oris und Vieth
Gleich vierfach das Finale erreichte Andreas Rossa. Platz Fünf schaffte Andreas über 200m Lagen in 2:11,39. Zu Platz Fünf schwamm er auch im 100m Brustfinale in 1:07,70. Zudem errang Rossa über 50m Schmetterling in 0:25,64 den sechsten und über 100m Schmetterling in 0:58,25 den achten Platz. Stephane Oris konnte sich für zwei Finals qualifizieren: Über 200m Freistil schlug er in 1:58,87 als Fünfter an. Über 100m Freistil wurde er in 0:55,26 Siebenter. Über 400m Freistil schwamm Oris in der offenen Wertung in 4:17,90 auf Platz vier und über 200m Lagen auf Platz 18. Eileen Vieth ging in Wuppertal über 50m Freistil an den Start und konnte ihre Vorlaufplatzierung als Sechste im Finale in 0:27,15 bestätigen. Stefan Ullosat hatte vier Einzelstarts. Über 50m Schmetterling belegte er in 0:26,02 ebenso Platz elf, wie über 100m Schmetterling (0:58,70). Jeweils Platz 17 erreichte er in den Vorläufen über 50 und 100m Freistil. Arman Moradi erreichte über 50m Freistil in 0:24,72 Minuten 13 und Stefanie Sievernich schlug über 50m Brust in 0:35,40 als Zwölfte an. In den Jahrgangskonkurrenzen gingen Nils Förster und Sebastian Heisig an den Start. Im Jahrgang 2004 gelangen Nils Förster bei allen vier Einzelstarts jeweils persönliche Bestleistungen. Die stärkste Leistung gelang ihm über 100m Freistil. Hier verpasste Nils eine Medaille als Vierter in 0:55,90 nur knapp. Über 200m Freistil wurde Förster in 2:03,77 Fünfter. Zudem schlug Nils Förster über 200m Lagen in 2:23,38 auf Platz Sieben und über 50m Freistil in 0:25,69 auf Platz acht an. Sebastian Heisig erreichte in 0:56,63 über 100m Freistil im Jahrgang 2004 Platz acht und über 50m Freistil Platz neun (0:25,89).
Medaillenmix in den Staffelwettbewerben
Bei drei Staffelstarts schafften es die Schwimmer des SC Aqua Köln jedes Mal auf das Siegerpodest. Dabei gab es Gold, Silber und Bronze. Den Anfang machte die 4x100m Freistil Mixed-Staffel. In der Besetzung Stephane Oris, Eileen Vieth, Christoph Fildebrandt und Jessica Felsner erreichte man in 3:43,49 hinter dem Quartett der SG Bayer (3:40,44) den zweiten Platz. Besser machte es die 4x100m Lagenstaffel der Herren. An der Besetzung Andreas Rossa, Moritz Kemper, Stefan Ullosat und Stephane Oris kam keine Staffel vorbei, und so siegten die vier in 3:58,31 klar vor der SG Bayer (4:00,06) und der TPSK (4:01,31). Zu Bronze schwamm abschließend unsere 4X100m Freistilstaffel. Diese erreichte in der Besetzung Tim Brang, Stefan Ullosat, Andreas Rossa und Stephane Oris in 3:36,37 hinter der SG Essen (3:33,67) und der TPSK (3:35,56) den dritten Platz.
Aqua-Schwimmer beim Weltcup
Vier Aqua-Schwimmer beim Weltcup in Berlin
Zum Weltcup in Berlin hatte sich vom 21-23.Oktober die gesamte Weltelite des Schwimmsports versammelt, um auf der Kurzbahn sich bei stärkster Konkurrenz zu messen. Dabei ging es nicht nur um schnelle Zeiten, sondern auch darum mit dem Sieg in der Gesamtwertung auch den begehrten Check über 12000 US-Dollar in Empfang nehmen zu können. Für die vier teilnehmenden Aqua-Schwimmer dagegen ging es darum, sich für die anstehenden Meisterschaften Qualifikationszeiten sichern zu können.
Weltstars glänzen beim Event im Berliner Europa-Sportpark
Ein Großteil der letztmaligen Olympiasieger und Weltmeister hatte sich im Europasportpark versammelt. Die geschwommenen Zeiten konnten sich sehen lassen. Mit Siobahn Hauhhey (Honkkong) gewann die Gesamtwertung eine weibliche Starterin und sicherte sich somit die begehrte Prämie von 12000 US-Dollar. Sowohl über 200 als auch über 400m Freistil war sie dabei erfolgreich. Das Triple sicherte sich der Weltstar dann noch über 100m Freistil. Hier siegte sie in beeindruckenden 0:51,59. Bei den Herren gewann der 19-jährige Südafrikaner Matthew Sates die Gesamtwertung. Aus deutscher Sicht waren Florian Wellbrock und Isabel Gose die erfolgreichsten Starter.
Oris, Nigl, Felsner und Ullosat – Mit Kontinuität zum Erfolg
Seit 2018 startet Stephane Oris für den SC Aqua Köln. Der gebürtige Belgier zeichnet sich durch seinen Trainingsfleiß aus. In Berlin ging Stephane über 100 und 200m Freistil an den Start und schwamm dabei zu zwei persönlichen Bestzeiten. Über 100m Freistil steigerte sich Oris auf 0:52,75. Über die doppelte Distanz schwamm Stephane in 1:54,22 zur neuen persönlichen Bestzeit. Seit 2015 startet Jan Nigl bereits für den SC Aqua. Der 35-Jährige Schwimm-Methusalem denkt nicht ans Aufhören und schwimmt immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Der Rückenspeziallist schwamm beim Weltcup in Berlin über 50m Rücken in 0:25,87 zur Saisonbestzeit und belegte damit Platz 45. Die zweite Saisonbestleistung gelang ihm in 0:25,43 Minuten über 50m Schmetterling. Ebenfalls seit 2015 geht Jessica Felsner für den SC Aqua ins Wasser. Mit ihrem Lebenspartner Stefan Ullosat ist Jessica für 18 Monate nach Saarbrücken gezogen, um sich bewusst dort auf das große Ziel Olympia 2024 vorbereiten zu können. In Saarbrücken findet Felsner optimale Bedingungen vor. Nicht zuletzt ist der internationale Top-Trainer Luther Jones (USA) der Hauptgrund. Jones trainiert am Leistungszentrum in Saarbrücken die beiden Aqua-Schwimmer. Beim Weltcup in Berlin lief es für Felsner nicht optimal. Über 50m Schmetterling gelang ihr allerdings in 0:26,75 ein sehr guter Lauf und im Endergebnis Platz 23. Die Kraul-Spezialistin erreichte außerdem in 0:24,86 Minuten über 50m Freistil Platz 18 und über 100m in 0:55,62 Platz 23. Stefan Ullosat ist seit 2014 für den SC Aqua Köln unterwegs. Der prädestinierte Mittelstreckler startete beim Weltcup über alle drei Schmetterling-Strecken. Dabei erzielte Ullosat über 200m Schmetterling in 2:08,60 eine neue Saisonbestleistung und reihte sich damit auf Platz 39 ein. Über 50m Schmetterling erzielte Stefan in 0:26,23 Platz 88 und über 100m Schmetterling in 0:57,84 Rang 58. Während Felsner und Nigl sich für die anstehenden Deutschen Kurzbahnmeisterschaften sicher qualifiziert, haben sollten, müssen Ullosat und Oris sich noch etwas steigern, um in die Top 40-Wertung reinzurutschen. Hierzu dienen die NRW-Kurzbahnmeisterschaften als letzter Qualifikations-Wettkampf vor den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften. Die NRW-Titelkämpfe werden am 5/6.November in der Wuppertaler Schwimmoper ausgetragen. An gleicher Stätte finden ab dem 17.November die Deutschen Titelkämpfe statt.
Info zur Mitgliederversammlung
Liebe Mitglieder,
am 19. August findet unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. Auf der Einladung wurde leider die Uhrzeit vergessen. Die Versammlung beginnt um 19.30 Uhr. Wir bitten dies zu beachten.
MFG
Der Vorstand
DM-Silber für Felsner
Silber bei den Deutschen Meisterschaften für Felsner
Vor den diesjährigen 133.Deutschen Meisterschaften in Berlin hatte unser sportlicher Leiter Elmar Schneider einige Hiobsbotschaften zu verdauen. Kurz vor der vom 23-26.Juni am Prenzlauer Berg angesetzten Veranstaltung sagte Eileen Vieth ihre Teilnahme wegen einer Corona-Infektion ab. Einen Tag vor der Abreise nach Berlin musste auch Stefan Ullosat seine Teilnahme erst einmal wegen eines grippalen Infektes canceln. Somit war die Lagen-Mixed Staffel geplatzt und die Herrenstaffeln stellten sich quasi selbst auf. Mit Jessica Felsner, Christoph Fildebrandt, Andreas Rossa, Moritz Kemper und Stephane Oris nahmen fünf Aktive mit ihrem Betreuer Elmar Schneider die Fahrt mit dem ICE nach Berlin auf. Bei den diesjährigen Titelkämpfen war je Einzelstrecke das Teilnehmerfeld auf maximal 40 Starter beschränkt worden. Insgesamt nahmen 483 Schwimmerinnen-und Schwimmer aus 142 Vereinen an der Veranstaltung teil. Aus der Sicht des SC Aqua Köln war das abschließende aus den Ergebnissen heraus erstellte Fazit eher als bescheiden einzuordnen. Insgesamt erreichten die Teilnehmer vier A-und zwei B-Finals. Das Highlight bildete dabei die Silbermedaille von Jessica Felsner über ihre Paradestrecke, den 50-Meter Freistilsprint.
Spannendes Sprintfinale über 50 Meter Freistil beschert die Silbermedaille
Parallel zu den Schwimm-Weltmeisterschaften im ungarischen Budapest starteten die diesjährigen Titelkämpfe in Berlin. Viele Stars fehlten, aber nichtsdestotrotz nutzten einige Aktive am Schlusstag von Budapest kommend ihre Chance, einen Meistertitel einzufahren. Die frisch gebackene 100m-Brust Vize-Weltmeisterin Anna Elendt (SG Frankfurt) gewann in einem spannenden Finale die 200m Bruststrecke knapp vor Bente Fischer. Und auch Isabel Gose (SC Magdeburg) konnte sich in die Siegerliste über 800m Freistil eintragen lassen. Für Jessica Felsner war die Zielsetzung klar: Über 50m Freistil sollte der Titel her: Und im Vorlauf überzeugte Felsner bereits voll und ganz. Am Vormittag erreichte sie in 0:25,31 als Vorlaufschnellste das Finale. Aber ein Dreikampf um den Titel hatte sich bereits im Vorlauf abgezeichnet. Mit Nina Sandrine Jazy, die neulich von der SG Dortmund zum Bundesleistungsstützpunkt nach Essen gewechselt ist, outete sich als Zweitplatzierte in 0:25,43 Minuten eines der größten deutschen Nachwuchstalente. Die 17-Jährige bereitet sich aktuell auf die Junioren-Europameisterschaften im rumänischen Otopeni vor. Aber auch die Drittplatzierte Nina Holt (SG Mönchengladbach) zeigte in guten 0:25,68, dass im Finale einiges möglich sein könnte. Im abendlichen Finale kam es dann zum Showdown der drei Protagonistinnen. In einem Herzschlagfinale, wo schlussendlich der Anschlag den Ausschlag gab, gewann Nina Sandrine Jazy in 0:25,23 den Titel hauchdünn vor Jessica Felsner. Jessica schlug in 0:25,29 an. Die drittplatzierte Nina Holt folgte ihr auf dem Bronzerang in 0:25,48. Als Siebente des Vorlaufes hatte sich Felsner über 100m Schmetterling für das A-Finale qualifizieren können. Im Finale bestätigte sie in 1:01,42 diesen siebten Platz. Auch auf Platz sieben schlug Jessica Felsner im Finale über 100m Freistil in 0:56,87 an. Etwas überraschend schwamm sich Felsner aber auch in das B-Finale über 50m Rücken. Mit Bestzeit hatte sie sich hierfür in 0:30,26 als Fünfzehnte qualifizieren können. Im B-Finale steigerte sie aber nochmals ihre Bestleistung auf 0:30,16 und belegte damit Rang zehn. Ihre Teilnahme über 50m Schmetterling sagte Jessica Felsner ab.
A-Finale für Fildebrandt über 50m Freistil und B-Finale durch Moritz Kemper
Christoph Fildebrandt ging in Berlin nur bei einem Einzelstart ins Wasser. Über 50m Freistil schlug Fildebrandt in für ihn mäßigen 0:23,26 als Sechster an. Im Finale konnte sich Christoph in 0:23,20 immerhin auf Platz fünf steigern. Pech hatte Moritz Kemper über 50m Brust. Als Neunter der Vorläufe fehlten Moritz in 0:28,91 gerade mal 4/100 Sekunden zur A-Finalteilnahme. Das abendliche B-Finale gewann Kemper dann in 0:28,88 Minuten und belegte damit den neunten Platz. Seinen zweiten Start absolvierte Moritz Kemper über 100m Brust. In 1:05,29 sprang dabei Platz 19 raus.
Andreas Rossa überzeugt-Stefan Ullosat reist Freitag für einen Start nach
Mit Andreas Rossa überzeugte ein Starter des SC Aqua Köln mit insgesamt drei persönlichen Bestleistungen. Über 100m Schmetterling schwamm Andreas im Vorlauf in 0:56,58 auf Platz 27 zur Bestleistung. Auch über 200m Lagen schlug Rossa mit persönlicher Bestleistung als Neunzehnter in 2:09,78 an. Über 100m Brust verpasste er seine Bestmarke in 1:05,82 nur knapp und belegte damit Platz 26, wie auch über 50m Schmetterling (0:25,63). Seine dritte persönliche Bestleistung schwamm Rossa als Startschwimmer der 4x100m Lagenstaffel in Rückenlage in 1:01,14 Minuten. Stephane Oris hatte seinen einzigen Start über 200m Freistil. Im Vorlauf belegte er in 1:58,92 Platz 33. Mit Stefan Ullosat reiste ein sechster Aktiver nach Berlin am Freitag nach. Nach halbwegs auskurierter Erkältung kam er zu spät, um seinen Start über 100m Schmetterling wahrnehmen zu können. Auch die Staffeleinsätze waren bereits abgehakt, so galt der verbliebene Fokus dem Einsatz über 50m Schmetterling, welchen er als 36.ter der Vorläufe in 0:26,04 absolvierte.
Verbliebene Männer-Staffeln stellen sich von alleine auf
Nachdem durch die Corona-Infektion von Eileen Vieth die geplante 4x100m Freistil-Mixed Staffel geplatzt und auch Stefan Ullosat ausgefallen war, stellte sich die Männerstaffel über 4x100m Lagen quasi selbst auf. In der Besetzung Andreas Rossa, Moritz Kemper, Stephane Oris und Christoph Fildebrandt erreichte diese immerhin in 3:55,62 den sechsten Platz. In Bestbesetzung wäre Platz vier oder fünf im Bereich des Möglichen gewesen. Über 4x100m Freistil belegte die Staffel in der Besetzung Oris, Kemper, Rossa und Schlussschwimmer Fildebrandt in 3:34,80 den zehnten Platz.
Lockstein mit Bestzeit im Finale
Agnes Lockstein glänzt im Finale von Berlin mit Bestzeit
Breites Teilnehmerfeld und sieben Jahrgangsrekorde bei der DJM
Eine imposante Teilnehmerzahl gab es bei den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zu betrachten-1293 Aktive sorgten für ein groß aufgestelltes Starterfeld. In der Spitze jedoch gab es bei den Titelkämpfen im Europasportpark nur vereinzelt herausragende Leistungen zu erspähen. Mit Aliena Baievych von der TB Erlangen ragte eine Aktive des Jahrganges 2009 über 200m Schmetterling heraus. Sie schwamm im Finale mit 2:16,44 einen neuen deutschen Altersklassenrekord und war dabei um 12 Sekunden schneller als die Zweitplatzierte. Larus Thiel von der SG Bayer schwamm im Jahrgang 2009 zu zwei neuen Altersklassenrekorden über 50 und 100m Schmetterling (0:25,81 / 0:58,29). Ebenfalls doppelt erfolgreich war Emilian Hollank (TSV Riedlingen) im Jahrgang 2006 über 100 und 200m Brust (1:03,52 / 2:17,27). Der dritte Doppelrekordler ist Hugo Engelien und startet für den SC Magdeburg. Engelien sorgte im Jahrgang 2008 sowohl im Vorlauf als auch im Finale über 200m Brust für zwei neue Rekorde (2:22,69 / 2:22,42 Mi).
Weitere Steigerungen von Lockstein über 100m Schmetterling
Nach einer überstandenen Corona-Infektion kämpfte sich Agnes Lockstein im März allmählich wieder an ihre alten Leistungen heran. Mit viel Trainingsfleiß und Willen schaffte sie es, sich bei den NRW-Jahrgangsmeisterschaften Anfang Mai in Dortmund die antrainierte Form auch zu bestätigen. Dort glänzte Agnes mit vier Bestzeiten. Insbesondere über 100m Schmetterling ließ sie in 1:06,48 aufhorchen-Ob da wohl noch mehr gehen möge? Diese Frage sollte in Berlin bei den diesjährigen Titelkämpfen eine Antwort finden.
Achter Platz im Finale der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften
Agnes Lockstein startete in die Titelkämpfe nicht so, wie sie und ihr Trainer Henrik Heitmann es sich erhofft hatten. Ihren ersten Start über 50m Schmetterling absolvierte Lockstein in 0:29,69 Minuten auf Platz elf. Ihre persönliche Bestleistung und eine mögliche Finalteilnahme hatte Agnes damit um 57/100 Sekunden verpasst. Auch der zweite Start über 200m Lagen lief nicht planmäßig ab. Nach absolvierten 2:35,91 Minuten reichte es für Agnes im Jahrgang 2007 zu Platz 21. Somit ruhte zum Abschluss der Titelkämpfe die ganze Hoffnung auf den Samstag. Über 100m Schmetterling hatte sich Agnes im Vorfeld der Titelkämpfe mehrmals steigern können, doch im morgendlichen Vorlauf toppte sie ihre Bestzeit nochmals und schlug in 1:06,25 Minuten als Siebente des Jahrgangs 2007 an. Sowohl zu ihrer als auch zur Freude ihres Trainers und ihrer Eltern hatte sich Agnes erstmals in das Finale einer Deutschen Jahrgangsmeisterschaft geschwommen. Ohne Druck ging Agnes dann das Finale an-Sie hatte schließlich ihr Finale mit persönlicher Bestleistung erreicht, und zum Saisonhöhepunkt ist das schon ein großer Erfolg. Aber auch in diesem Finale wusste Lockstein sich nochmals zu steigern. Um weitere 37/100 Sekunden drückte sie im Jahrgangsfinale ihre Bestleistung auf 1:05,88 und gab sich damit die Antwort, dass sich der Trainingsfleiß der vergangenen Monate ausgezahlt hat. Herzlichen Glückwunsch, Agnes!
Bronze für Agnes Lockstein
Bronze für Agnes Lockstein
…bei den NRW-Jahrgangsmeisterschaften
Für die NRW-Jahrgangsmeisterschaften der Jahrgänge 2005-2010 in Dortmund hatten sich mit Agnes Lockstein und Luisa Plützer zwei Aqua-Schwimmerinnen des Jahrgangs 2007 qualifizieren können. Im Dortmunder Südbad ging Agnes Lockstein gleich über sieben Strecken an den Start und erzielte dabei vier persönliche Bestleistungen. Besonders über den Gewinn einer Bronzemedaille über 400m Freistil konnte Agnes sich nach dem Wettkampf freuen, den sie in 4:43,80 und persönlicher Bestleistung eintüten durfte. Über 50m Schmetterling verpasste sie den Sprung auf das Podest als Vierte in persönlicher Bestleistung von 0:29,12 nur knapp. Den größten Sprung schaffte sie aber über die längere Schmetterlingsstrecke: Über 100m Schmetterling steigerte sie ihre persönliche Bestleistung auf 1:06,48 und belegte damit einen ausgezeichneten fünften Platz. Weitere Starts hatte Agnes über 200m Freistil (2:16,66 Platz Fünf); 100m Freistil (1:03,04-Platz Zehn) und über 50m Freistil (0:28,82-Platz 16). Luisa Plützer startete über 50 und 100m Schmetterling und konnte ebenfalls persönliche Bestleistungen einfahren. Über 50m Schmetterling belegte sie in 0:31,30 Minuten im Jahrgang 2007 Platz 19 und über die doppelte Distanz schwamm Luisa in 1:14,81 Minuten zu Platz 16.
Drei Einzeltitel bei den NRW-Meisterschaften in Wuppertal
Nicht ganz an die Erfolge der vergangenen Jahre konnte der SC Aqua Köln bei den Offenen NRW-Meisterschaften in Wuppertal anknüpfen. Gleichwohl sind aber bei 14 Finalteilnahmen immerhin sieben Medaillen als Ergebnis hervorzuheben. Hinzu erzielte die Mannschaft bei drei Staffelstarts zusätzlich drei weitere Medaillen. Jessica Felsner glänzte mit zwei Einzeltitel und Christoph Fildebrandt gewann über 50m Freistil.
Titel für Felsner und Fildebrandt / Edelmetall für Kemper und Bechtel
Bei tollem Sommerwetter fanden am Küllenhahn in Wuppertal die NRW-Meisterschaften und Juniorenmeisterschaften wieder regen Zuspruch. Auch Zuschauer waren in begrenzter Anzahl erlaubt. Für den SC Aqua Köln waren insgesamt 13 Aktive an den Start. Jessica Felsner ging bei vier Einzelstarts ins Wasser und erreichte bei allen Starts die Finals der Top-Acht. Dabei holte sich Jessica standesgemäß den Titel über 50m Freistil. Im Finale siegte Felsner souverän in 0:25,48 vor Iris Julia Berger (SV Rhenania-0:25,94) und Karolin Kuhlmann (SC Steinhagen-Amshausen- 0:26,50). Ihren zweiten Erfolg sicherte sich Felsner über 50m Schmetterling. Hier ließ sie ihre Dauerrivalin Lisa Höpink (SG Essen) in 0:26,94 um 31/100 Sekunden hinter sich. Auf Platz drei schwamm Anna-Lena Kuhn (Schwim-Team Hamm-0:28,11 Minuten). Ihr drittes Finale absolvierte Jessica über 100m Schmetterling auf Platz drei in 1:02,46. Über 100m Freistil belegte Jessica in 0:58,86 den vierten Rang. Christoph Fildebrandt hatte seinen einzigen Einzelstart über 50m Freistil. Im Finale schwamm Fildebrandt, wie bereits im Vorlauf die schnellste Zeit und siegte in 0:23,03 vor Emre Demirtas (0:23,39) und Moritz Schaller (0:23,71- beide SV Bayer). Mit Moritz Kemper ging ein weiterer heißer Medaillenkandidat für den SC Aqua Köln in Wuppertal an den Start. Über 50-und 100m Brust erreichte Moritz die Finals. Leider konnte Kemper die tolle Vorlaufleistung über 50m Brust nicht ganz im Finale bestätigen. Im Vorlauf hatte er noch in 0:28,40 angeschlagen. Im Finale reichten 0.29,01 zu Platz Zwei. Ebenfalls zu Silber schwamm Moritz Kemper auch über 100m Brust. Hier schlug er in 1:04,74 Minuten an. Eine Bronzemedaille gewann Theresa Bechtel im Finale über 200m Freistil. Theresa verpasste dabei in 2:10,45 ihre persönliche Bestleistung nur knapp. Zur Bestleistung schwamm sie über 100m Schmetterling in 1:06,18 und errang damit im Vorlauf Platz 12. Weitere Starts hatte Theresa über 50m Schmetterling (Platz 19) und 100m Freistil (Platz 20).
Finalteilnahmen für Rossa, Oris und Vieth
Gleich vierfach das Finale erreichte Andreas Rossa. Platz Fünf schaffte Andreas über 200m Lagen in 2:11,39. Zu Platz Fünf schwamm er auch im 100m Brustfinale in 1:07,70. Zudem errang Rossa über 50m Schmetterling in 0:25,64 den sechsten und über 100m Schmetterling in 0:58,25 den achten Platz. Stephane Oris konnte sich für zwei Finals qualifizieren: Über 200m Freistil schlug er in 1:58,87 als Fünfter an. Über 100m Freistil wurde er in 0:55,26 Siebenter. Über 400m Freistil schwamm Oris in der offenen Wertung in 4:17,90 auf Platz vier und über 200m Lagen auf Platz 18. Eileen Vieth ging in Wuppertal über 50m Freistil an den Start und konnte ihre Vorlaufplatzierung als Sechste im Finale in 0:27,15 bestätigen. Stefan Ullosat hatte vier Einzelstarts. Über 50m Schmetterling belegte er in 0:26,02 ebenso Platz elf, wie über 100m Schmetterling (0:58,70). Jeweils Platz 17 erreichte er in den Vorläufen über 50 und 100m Freistil. Arman Moradi erreichte über 50m Freistil in 0:24,72 Minuten 13 und Stefanie Sievernich schlug über 50m Brust in 0:35,40 als Zwölfte an. In den Jahrgangskonkurrenzen gingen Nils Förster und Sebastian Heisig an den Start. Im Jahrgang 2004 gelangen Nils Förster bei allen vier Einzelstarts jeweils persönliche Bestleistungen. Die stärkste Leistung gelang ihm über 100m Freistil. Hier verpasste Nils eine Medaille als Vierter in 0:55,90 nur knapp. Über 200m Freistil wurde Förster in 2:03,77 Fünfter. Zudem schlug Nils Förster über 200m Lagen in 2:23,38 auf Platz Sieben und über 50m Freistil in 0:25,69 auf Platz acht an. Sebastian Heisig erreichte in 0:56,63 über 100m Freistil im Jahrgang 2004 Platz acht und über 50m Freistil Platz neun (0:25,89).
Medaillenmix in den Staffelwettbewerben
Bei drei Staffelstarts schafften es die Schwimmer des SC Aqua Köln jedes Mal auf das Siegerpodest. Dabei gab es Gold, Silber und Bronze. Den Anfang machte die 4x100m Freistil Mixed-Staffel. In der Besetzung Stephane Oris, Eileen Vieth, Christoph Fildebrandt und Jessica Felsner erreichte man in 3:43,49 hinter dem Quartett der SG Bayer (3:40,44) den zweiten Platz. Besser machte es die 4x100m Lagenstaffel der Herren. An der Besetzung Andreas Rossa, Moritz Kemper, Stefan Ullosat und Stephane Oris kam keine Staffel vorbei, und so siegten die vier in 3:58,31 klar vor der SG Bayer (4:00,06) und der TPSK (4:01,31). Zu Bronze schwamm abschließend unsere 4X100m Freistilstaffel. Diese erreichte in der Besetzung Tim Brang, Stefan Ullosat, Andreas Rossa und Stephane Oris in 3:36,37 hinter der SG Essen (3:33,67) und der TPSK (3:35,56) den dritten Platz.
KW-Bad vom 11.4. bis 16.4. geschlossen
Liebe Vereinsmitglieder,
die KölnBäder GmbH hat uns informiert, dass aufgrund dringender Wartungs-/Reparaturarbeiten das Kartäuserwallbad vom 11.4. bis einschliesslich 16.4.2022 geschlossen bleibt.
Daurch kann der Übungsbetrieb im KW-Bad nicht stattfinden!
Top-Platzierungen für Aqua-Schwimmer
Zahlreiche Top-Platzierungen bei Testwettkämpfen
An zwei Wettkämpfen nahmen Schwimmer des SC Aqua Köln am vergangenen Wochenende vom 19.-20.Februar teil. Dabei erzielten die Aktiven zahlreiche Top-Platzierungen beim internationalen Schwimmwettkampf im belgischen Charleroi, sowie beim Test im heimischen Köln.
Sieben Finalteilnahmen in Charleroi durch Kemper, Rossa und Ullosat
Zum Championnats FFBN Open in Charleroi waren mit Moritz Kemper, Andreas Rossa und Stefan Ullosat drei Aktive der ersten Mannschaft gereist, um sich bei internationaler Konkurrenz einer Formüberprüfung zu unterziehen. Aus dem vollen Training heraus konnte man gespannt sein, welche Zeiten das Aqua-Trio zu Stande bringen würde. Moritz Kemper ging über 50-und 100m Brust an den Start und setzte sich jeweils als Erster der Vorläufe durch. Sowohl über 50m als auch über 100 Brust schlug Kemper in 0:29,16 bzw. 1:07,09 als Zeitschnellster an. In den Finals konnte Moritz in 0:29,66 Minuten über 50m und in 1:05,36 Minuten über 100m Brust die Vorlaufplatzierung bestätigen und zwei Siege für seine Farben einfahren. Sein bestes Finalergebnis fuhr Andreas Rossa über 50m Rücken ein. Nachdem er sich als Vierter des Vorlaufes in das Finale geschwommen hatte, bestätigte Rossa im Finale die Platzierung in 0:28,58. Weitere Finalteilnahmen hatte Andreas über 50m Schmetterling als Fünfter in 0:26,01 Minuten sowie als Achter über 100m Freistil in 0:54,88 Minuten. Zu Platz acht schwamm Rossa auch über 100m Schmetterling in 1:00,90. Ebenfalls im Finale über 100m Schmetterling war Stefan Ullosat vertreten. Nachdem er sich als Fünfter in 0:58,61 dafür qualifiziert hatte, verbesserte er sich im Finale mit 0:58,59 auf Platz vier. Ein weiteres Finale hatte Ullosat über 200m Schmetterling als Achter in 2:17,45 erreicht, meldete sich aber dafür ab.
Erste Mannschaft und Nachwuchs auch beim Testwettkampf Köln vertreten
Weitere Aktive der ersten Mannschaft sowie der Nachwuchskader starteten zur Formüberprüfung im heimischen Köln. Aus der ersten Mannschaft ragte Stephane Oris besonders heraus. Bei fünf Starts erzielte Stephane drei erste sowie einen zweiten und einen dritten Platz. Dabei verpasste er seine persönlichen Bestzeiten teilweise sehr knapp. Über 800m Freistil erzielte er in 8:57,18 als Erster eine persönliche Bestleistung. Über 100m Schmetterling siegte Oris in 1:00,12. Ebenfalls zu Platz eins schwamm Stephane Oris über 200m Freistil in 1:58,17. Bei seinem einzigen Start schwamm Jan Nigl in Köln auch zu Platz eins. Über 100m Rücken schlug Jan in 1:01,85 an. Ebenfalls siegreich war Stefanie Sievernich in 2:39,34 über 200m Lagen. Zweite Plätze erreichte Stefanie jeweils über 50-und 200m Brust. Zu Platz drei schwamm sie zudem über 100m Freistil. Sophie Heisig siegte über 100m Brust mit persönlicher Bestleistung in 1:18,32. Über 50m Brust reichten 0:36,09 zu Platz drei.
Aber auch der Nachwuchs wusste vor heimischer Kulisse zu überzeugen. Dabei war es erneut Gabriel Holzwardt, der im Jahrgang 2007 seinen Stempel aufsetzen konnte. Gleich vier Siege gelangen Gabriel im Kölner Becken. Über 400m Lagen überzeugte er in neuer persönlicher Bestleistung und siegte in 5:04,67. Auch über 50m Rücken sprang in 0:31,86 eine neue Bestleistung raus, die zu Gold reichte. Weitere Siege holte sich Gabriel über 50m und 200m Brust ab. Über 200m Lagen schwamm Gabriel in neuer persönlicher Bestleistung in 2:22,95 zu Platz zwei. Weitere zweite Plätze gab es noch über 50- und 200m Freistil, sowie über 50m Schmetterling. Einen sehr guten Wettkampf lieferte Björn Förster (Jg.2007) in Köln ab. Bei acht Starts gelangen ihm sechs neue Bestmarken. Siegreich war Björn über 800m Freistil (11:39,62). Über 400m Lagen errang er in 6:09,64 den zweiten Platz. Dritte Plätze gab es über 100 und 200m Freistil, sowie über 50m Rücken. Nils Förster (Jg.2004) siegte in neuer persönlicher Bestleistung über 400m Lagen (5:13,15). Ebenfalls eine neue Bestleistung schwamm Nils über 200m Freistil als Zweiter in 2:05,28. Auch über 50m Rücken schlug er in persönlicher Bestleistung ebenfalls als Zweiter in 0:30,06 an.
Auch viele junge Talente des SC Aqua Köln machten erstmals auf der 50 Meter Bahn des Kölner Beckens auf sich aufmerksam. Hier fielen besonders Daniel Ryvkin (Jg. 2013); Fanny Fraundorf (Jg.2009) und Lea Grasmik (Jg.2010) auf, die allesamt Podestplätze betreten durften.
neue Coronaschutzverordnung seit 28.12.2021 UPDATE
Liebe Vereinsmitglieder,
Das bedeutet, dass alle Geimpften und Genesenen zusätzlich einen negativen Corona-Test (nicht älter als 24h) vorlegen müssen.
UPDATE 13.01.2022: Für alle die eine Booster-Impfung erhalten haben oder innerhalb der vorhergegangenen drei Monate TROTZ Immunisierung eine Infektion hatten, die mittels PCR‐Test nachgewiesen wurde, entfällt die Testpflicht!
Der Vorstand des SC Aqua Köln
Antrag zur Mitgliederversammlung
Nach unserer Satzung müssen Anträge zur Mitgliederversammlung nach §11, Absatz 8 vor der Mitgliederversammlung in die Tagesordnung aufgenommen werden.
Den anliegenden Antrag werden wir unter Punkt 12 der Tagesordnung zur Beschlussfassung bringen.
Felsner: Drei Starts bei EM
Felsner startet dreifach bei EM in Kasan
Vom 2.-7.November 2021 standen im russischen Kasan die Kurzbahn-Europameisterschaften auf dem Programm. Im 16-köpfigen Aufgebot des DSV war mit Jessica Felsner auch eine Schwimmerin aus der Domstadt vertreten. Ein Mixed aus älteren und jüngeren Athleten bildete die Delegation um DSV-Cheftrainer Bernd Berkhahn. Neben erfahrenen Schwimmern wie Marco Koch, Jenny Mensing und Florian Wellbrock waren auch junge Talente, wie Lukas Märtens (SC Magdeburg), Angelina Köhler (Hannover) und Nele Schulze (Flensburg) vertreten. Jessica Felsner war über 50-und 100m Freistil, sowie über 50m Schmetterling vom DSV gemeldet worden. Viele Olympiateilnehmer blieben der Veranstaltung fern. Auch Sarah Köhler war wegen einer Schulterverletzung nicht anwesend. Sie bereitet sich intensiv auf die WM in Abu Dhabi im Dezember vor.
Aquatic Palace nicht für Zuschauer freigegeben
Über Frankfurt und Zwischenlandung in Moskau war Jessica Felsner am 31.Oktober in der Hauptstadt der halbautonomen Republik Tatarstan gelandet. Untergebracht war die DSV-Delegation im Hotel Korston. Dort teilte sich Felsner mit Angelina Köhler(Hannover) ein Zimmer. Zum imposanten Aquatic Palace an der Sibgata Khakima pendelte ein Shuttle in regelmäßigen Abständen. Das epochale Schwimmstadion, welches Platz für 4185 Zuschauer bietet, war Corona-bedingt nicht für Zuschauer freigegeben worden. Für Geimpfte –und Genesene Aktive galt auch keine Testpflicht.
Folgen einer Erkältung wirken noch nach
Anfang Oktober hatte sich Jessica Felsner beim Weltcup in Berlin eine Erkältung zugezogen, die bis vor der EM ein regelmäßiges Training nicht zulassen konnte. Insofern war Felsner ohne große Erwartungen in die 1,5 Millionen Einwohner-Metropole nach Kasan gereist. Nach einem freien Tag mit Sightseeing ging es für sie am 2.November über ihre Paradestrecke an den Start. Im Vorlauf über 50m Freistil verpasste Jessica in 0:24,85 den Sprung ins Semi-Finale um 1/10 Sekunde und schlug auf Platz 22 an. Zwei Tage später stand für sie die 100m Freistilstrecke auf dem Programm. Auch hier verpasste Jessica ihre persönliche Bestleistung sehr deutlich. Die geschwommene Zeit von 0:54,94 bedeutete Platz 21. Die dritte Strecke stand am 6.November über 50m Schmetterling an. Auch hier konnte Jessica in 0:27,07 nicht in die Nähe ihrer persönlichen Bestleistung schwimmen und belegte Platz 26. In Anbetracht der Umstände sind die erzielten Zeiten aber nur zweitrangig einzuschätzen. In Kasan hatte Jessica nach Glasgow und Budapest bereits Ihre dritte Teilnahme an einer Europameisterschaft zu verzeichnen. Mit ins Gepäck nach Frankfurt nahm Jessica das Gefühl mit, weitere internationale Erfahrungen gesammelt zu haben. Jetzt gilt es, auf die nächsten Höhepunkte sich vorzubereiten.