Aqua-Nachwuchs: Bestzeiten zum Wettkampfauftakt bei LüRa
Beim alljährlichen LüRa Schwimmfest in Niederkassel fand am 23. und 24. März 2019 der Wettkampfauftakt der Nachwuchsmannschaft des SC Aqua Köln 2008 e.V. in diesem Jahr statt. Die insgesamt 14 Sportler – acht Mädchen und sechs Jungen – aus der Domstadt präsentierten sich dabei in bestechender Form und zeigten früh, dass sie die knapp halbstündige Anfahrt nicht gemacht hatten, um nur die Wassertemperatur im Helmut-Loos-Bad zu genießen.
Bereits in den ersten Wettkämpfen am Samstagmorgen zeigten sich die Aktiven hungrig auf neue Bestmarken und Medaillen. Hatte die Konkurrenz vielleicht gehofft, dass den Aqua-Schwimmerinnen und –Schwimmern bei insgesamt 79 Einzel- und drei Staffelstarts im Laufe des Wettkampfs die Puste ausgehen möge, so sahen sie sich enttäuscht. Im Gegenteil: Bis zum letzten Start am Sonntagnachmittag zauberte der Nachwuchs tolle Zeiten ins Niederkasseler Schwimmbecken. Am Ende standen großartige 71 neue persönliche Bestleistungen zu Buche. Ganzen acht Aktiven – Fanny Fraundorf (2009), Kimberly Jauregui Sanchez (2004), Anna Laroche (2009), Maryam Sukar (2009), Anna Wu (2010), Björn Förster (2007), Otavio Hass (2004) und Maxim Schmidt (2006) – gelang die Glanzleistung, sämtliche ihrer Einzelstarts mit Bestzeiten zu veredeln.
Für ihre tollen Leistungen im Becken konnten die Aktiven sich über die Ehrung mit insgesamt 34 Medaillen – 12mal Gold, 7mal Silber und 15mal Bronze – freuen. Große Medaillenjäger waren dabei v.a. die weiblichen Schwimmerinnen der Nachwuchsmannschaft. So konnte sich Frieda Schoser (2006) über zwei Bronzemedaillen über 50 m (45,42) und 100 m Brust (1:37,42) freuen. Im Jahrgang 2009 zeigten sich gleich zwei Aqua-Schwimmerinnen außerordentlich formstark. So sicherte sich Fanny Fraundorf den Sieg über 100 m Brust (1:55,38), erreichte über 100 m Freistil (1:35,71), 200 m Freistil (3:26,90) und 50 m Schmetterling (54,18) den zweiten Platz und komplettierte ihren Medaillensatz mit Bronze über 50 m Brust (54,76). Anna Laroche konnte eine ähnlich gute Ausbeute mit zwei goldenen (50 m Rücken: 50,38/100 m Lagen: 1:51,15) und zwei bronzenen Medaillen (100 m Rücken: 1:50,60/200 m Freistil: 3:33,02) vorweisen. Auch Maryam Sukar (2009) konnte sich über einen dritten Platz auf der 50 m Schmetterlingstrecke (59,05) freuen. Im Jahrgang 2010 dominierte an diesem Wochenende Ilvia Gareev mit Gold über 100 m Rücken (2:05,52), 50 m (48,83) und 100 m Freistil und 100 m Lagen (2:05,83). Zusätzlich errang sie über 50 m Brust (1:00,14) die Silbermedaille. Anna Wu, ebenfalls Jahrgang 2010, zeigte bei ihrem ersten Wettkampfeinsatz eine tolle Leistung auf der kürzesten Freistilstrecke (54,76) und wurde gleich mit einem Silberplatz belohnt.
Auch bei den Jungen des SC Aqua gab es viele Medaillengewinne zu verbuchen. Björn Förster (2007) schwamm sich bei insgesamt sechs Starts auf den Bronzerang (50 m Brust: 46,09/50 m Rücken: 43,65/50 m Schmetterling: 46,38/50 m Freistil: 37,45/200 m Freistil: 3:08,00/100 m Lagen: 1:32,00). Sein großer Bruder Nils (2004) konnte indes drei Siege im doppelten Jahrgang 2004/2005 feiern (100 m Schmetterling: 1:10,64/50 m Rücken: 33,59/50 m Freistil: 27,88) und komplettierte seinen Medaillensatz an diesem Wochenende mit Silber über 100 m (1:01,44) sowie Bronze über 200 m Freistil (2:16,93). Sven Gareev (2004) sicherte sich in der gleichen Wertung den Sieg über 50 m Brust (36,71) und gewann im Anschluss Bronze über 100 m Brust (1:24,37). Die männlichen Medaillengewinner komplettierte Maxim Schmidt (2006), der bei seinen Einsätzen am Sonntag Bronze über 50 m Schmetterling (43,84) und Silber über 100 m Lagen (1:28,63) errang.
Mit dem etwas undankbaren vierten Plätzen mussten sich trotz guter Leistung zweimal Cajsa Classen im Jahrgang 2008 (50 m Rücken: 49,63/50 m Schmetterling: 53,64) und Janis Förster (2005) in der gemeinsamen Wertung mit dem Jahrgang 2004 begnügen (100 m Rücken: 1:26,83).
Neben den zahlreichen Medaillenehrungen – und sehr zur Freude des Trainers – gab es für vier Nachwuchsaktive die erste Pflichtzeiterfüllung für die Langbahnmeisterschaften des Schwimmbezirks Mittelrhein zu feiern. Fanny Fraundorf (2009) schaffte die Qualifikationszeiten über 100 m (1:35,71) und 200 m Freistil (3:26,90) und verbesserte ihre bereits erreichte Qualifikationszeit über 100 m Brust um fast zwei Sekunden (1:55,38). Im selben Jahrgang unterbot Anna Laroche die Pflichtzeit über 100 m Rücken (1:50,60). Frieda Schoser (2006) konnte sich indes über die erste Erfüllung der Normzeit über ihre Paradestrecke 100 m Brust freuen (1:37,42). Bei den männlichen Aktiven schaffte Janis Förster (2005) den Sprung auf die Verbandsebene mit tollen Rennen über 100 m Brust (1:33,91) und 100 m Rücken (1:26,83). Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!
In der Gesamtschau lässt sich festhalten, dass sich die engagierten und konzentrierten Trainingsbemühungen der Nachwuchssportler in den ersten Monaten des Jahres voll ausgezahlt haben. Unter Wettkampfbedingungen konnten die Athleten die Arbeit der letzten Wochen in tolle persönliche Erfolge umsetzen. Mit dem Rückenwind dessen kann – nach kurzer sonntagabendlicher Erhohlung – unter der Woche das Training hin zu den SBM-Meisterschaften und weiteren Wettkämpfen top motiviert weitergehen.
Eike Sacks

Die Nachwuchsmannschaft des SC Aqua Köln 2008 e.V. beim LüRa Schwimmwettkampf (v.l.n.r.): Vorne Cajsa, Ilvia, Fanny, Anna L., Anna W., Maryam, Kimberly, Frieda. Hinten Eike (Trainer), Nils, Maxim, Sven, Otavio, Janis.
Keine Probleme mit der Langbahn
Mittelrheinmeisterschaften:
Bewährungsprobe für die Schnellsten der Nachwuchsmannschaft.
Als am 6. & 7. April die SBM-Meisterschaften auf der Langbahn im Schwimmstadion Duisburg ausgetragen wurden, war auch die Nachwuchswettkampfmannschaft mit insgesamt fünf Schwimmerinnen und Schwimmern vertreten. Dabei absolvierten die drei männlichen und zwei weiblichen Athleten insgesamt 16 Einzelstarts an den beiden Wettkampftagen. Fleißigster Starter war Nils Förster (2004), der über 100 m (7.: 1:02,45), 200 m (7.: 2:20,40), 400 m Freistil (5.: 5:05,98) sowie über 100 m Schmetterling (8.: 1:16,47), 100 m Rücken (8.: 1:15,26), 100 m Brust (8.: 1:26,68) und 200 m Lagen (6.: 2:40,48) an den Start ging. Einmal mehr schaffte es der Freistilspezialist jeden seiner Starts mit einer Bestzeit zu krönen und das, trotz des äußerst lang gestreckten Wettkampfablaufs.
Ebenfalls Top-10-Platzierungen und eine hundertprozentige Bestzeitenausbeute hatte Maxim Schmidt (2006) nach zwei Wettkampftagen vorzuweisen. Bei seinen Starts über 200 m Brust und 200 m Lagen (9.: 3:02,04) verbesserte er seine vorigen Bestzeiten zweimal spektakulär und rundete sein Wettkampfwochenende mit einer ordentlichen Leistung über 100 m Brust (7.: 1:30,68) ab. Mit der Zielzeit von 3:09,09 auf der 200 m Brust Strecke schrammte Maxim dabei als Vierter nur knapp am Podium vorbei. Neu auf de „Langen Bahn“ präsentierten sich Janis Förster (2005) und mit Fanny Fraundorf (2009) und Anna Laroche (2009) zwei der Jüngsten aus den Nachwuchsteam. Sie alle hatten sich vor zwei Wochen mit teilweise großartigen Steigerungen für die Mittelrheinmeisterschaften qualifiziert. In Duisburg schafften es dann alle, ihre guten Zeiten noch einmal zu bestätigen. Janis über 100 m Rücken (14.: 1:26,06) und Fanny über 100 m Kraul (19.: 1:35,56) zeigten sich gar unbeeindruckt von der langen 50 m Bahn und unterboten ihre Kurzbahnbestleitungen um mehrere Zehntelsekunden. Anna ging direkt am Samstag über 100 m Rücken (22.: 1:50,84) an den Start. Mit 100 m und 200 m Kraul (15.: 3:36,52) sowie 100 m Brust (13.: 1:59,61) fanden Fannys Strecken sämtlich am Sonntag statt. Auf beide Tage aufgeteilt startete Janis über 100 m Rücken und 100 m Brust (10.: 1:36,32).
(Eike Sacks)
Bestleistungen in Den Haag
Bestleistungen beim Top-Event in Den Haag
Der Swim Cup in den Haag zählt zu den Top-Event´s der Langbahnsaison im europäischen Schwimmkalender. Als Vorbereitung auf einen noch hochkarätigeren Wettkampf, der nächste Woche in Eindhoven ansteht, nutzten mit Jessica Felsner und Stefan Ullosat zwei Aktive der Trainingsgruppe Klaus im Hofbad in Den Haag die Möglichkeit sich mit der europäischen Spitze im Wettkampf zu messen. Die Veranstaltungen in den Haag als auch in Eindhoven sind offizielle Qualifikationswettkämpfe für die Weltmeisterschaften vom 12.-28.Juli in Gwangju (Korea).
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Aqua Masters beim SC Hürth
Aqua Masters: Zu Besuch beim Schwimmclub Hürth
Während des laufenden Schwimmbetriebes wurde am 09.03.2019 zum 46. Internationalen Masters- Schwimmfest um 9 Uhr in „De Bütt“ eingeladen. Ein wenig nervös, aber voll motiviert sprangen bei insgesamt einem Staffel und zwölf Einzelstarts drei weibliche Schwimmerinnen und zwei männliche Schwimmer vom Startblock. Gleich beim ersten Wettkampf, 200m Freistil weiblich, holten zwei Schwimmerinnen zwei tolle zweite Plätze. Tina Finsterbusch (AK 40) schwamm über 200 m eine Zeit von 2:29,81 und Franziska Rupprecht (AK 25) 2:23,54. Die dritte Platzierung für den SC Aqua und ein erster Platz folgte bei Wettkampf 6, 50m Schmetterling männlich. Leif-Leonard Kliesch (AK 25) schwamm die 50m in schnellen 0:27,66.
Einen tollen ersten Platz in der AK25 erschwamm sich Ivana Heerdt in Wettkampf 9, 50m Freistil weiblich, mit einer Zeit von 0:28,93. In Wettkampf 10, 50m Freistil männlich, starteten gleich beide Schwimmer in der AK 25. Leif-Leonard Kliesch schwamm auf den zweiten Platz mit 0:25,75, Jan Kästner belegte den neunten Platz mit einer Zeit von 0:30,09. Auch die Mixstaffel 4 x 50m Lagen, ergatterte in Wettkampf 13 den zweiten Platz in der AK 100-119 mit einer Zeit von 2:10,13. Weiter ging es mit zwei erstklassigen Platzierungen in Wettkampf 14, 100 m Lagen weiblich. In AK 40 sicherte sich Tina Finsterbusch mit einer Zeit von 1:17,87 den ersten Platz, genauso wie Ivana Heerdt mit einer Zeit von 1:16,99. Jan Kästner erschwamm sich in Wettkampf 21, 50m Brust männlich, einen guten vierten Platz mit 0:36,62. Franziska Rupprecht startete in Wettkampf 22, 100m Freistil weiblich. Auch sie schwamm in AK 25 mit einer Zeit von 1:04,94 und belegte einen tollen zweiten Platz. Die letzte Platzierung für den Wettkampf und einen super ersten Platz in AK25 holte sich Leif-Leonard Kliesch in Wettkampf 23, 100m Freistil männlich, mit einer Zeit von 0:58,28. Durchweg also ein erfolgreicher Tag für den SC Aqua beim Schwimmclub Hürth und ein Anreiz, an weiteren Masters Wettkämpfen teilzunehmen. (Laura Rübhausen)
Bestzeiten zum Wettkampfauftakt
Aqua-Nachwuchs: Bestzeiten zum Wettkampfauftakt bei LüRa
Beim alljährlichen LüRa Schwimmfest in Niederkassel fand am 23. und 24. März 2019 der Wettkampfauftakt der Nachwuchsmannschaft des SC Aqua Köln 2008 e.V. in diesem Jahr statt. Die insgesamt 14 Sportler – acht Mädchen und sechs Jungen – aus der Domstadt präsentierten sich dabei in bestechender Form und zeigten früh, dass sie die knapp halbstündige Anfahrt nicht gemacht hatten, um nur die Wassertemperatur im Helmut-Loos-Bad zu genießen.
Bereits in den ersten Wettkämpfen am Samstagmorgen zeigten sich die Aktiven hungrig auf neue Bestmarken und Medaillen. Hatte die Konkurrenz vielleicht gehofft, dass den Aqua-Schwimmerinnen und –Schwimmern bei insgesamt 79 Einzel- und drei Staffelstarts im Laufe des Wettkampfs die Puste ausgehen möge, so sahen sie sich enttäuscht. Im Gegenteil: Bis zum letzten Start am Sonntagnachmittag zauberte der Nachwuchs tolle Zeiten ins Niederkasseler Schwimmbecken. Am Ende standen großartige 71 neue persönliche Bestleistungen zu Buche. Ganzen acht Aktiven – Fanny Fraundorf (2009), Kimberly Jauregui Sanchez (2004), Anna Laroche (2009), Maryam Sukar (2009), Anna Wu (2010), Björn Förster (2007), Otavio Hass (2004) und Maxim Schmidt (2006) – gelang die Glanzleistung, sämtliche ihrer Einzelstarts mit Bestzeiten zu veredeln.
Für ihre tollen Leistungen im Becken konnten die Aktiven sich über die Ehrung mit insgesamt 34 Medaillen – 12mal Gold, 7mal Silber und 15mal Bronze – freuen. Große Medaillenjäger waren dabei v.a. die weiblichen Schwimmerinnen der Nachwuchsmannschaft. So konnte sich Frieda Schoser (2006) über zwei Bronzemedaillen über 50 m (45,42) und 100 m Brust (1:37,42) freuen. Im Jahrgang 2009 zeigten sich gleich zwei Aqua-Schwimmerinnen außerordentlich formstark. So sicherte sich Fanny Fraundorf den Sieg über 100 m Brust (1:55,38), erreichte über 100 m Freistil (1:35,71), 200 m Freistil (3:26,90) und 50 m Schmetterling (54,18) den zweiten Platz und komplettierte ihren Medaillensatz mit Bronze über 50 m Brust (54,76). Anna Laroche konnte eine ähnlich gute Ausbeute mit zwei goldenen (50 m Rücken: 50,38/100 m Lagen: 1:51,15) und zwei bronzenen Medaillen (100 m Rücken: 1:50,60/200 m Freistil: 3:33,02) vorweisen. Auch Maryam Sukar (2009) konnte sich über einen dritten Platz auf der 50 m Schmetterlingstrecke (59,05) freuen. Im Jahrgang 2010 dominierte an diesem Wochenende Ilvia Gareev mit Gold über 100 m Rücken (2:05,52), 50 m (48,83) und 100 m Freistil und 100 m Lagen (2:05,83). Zusätzlich errang sie über 50 m Brust (1:00,14) die Silbermedaille. Anna Wu, ebenfalls Jahrgang 2010, zeigte bei ihrem ersten Wettkampfeinsatz eine tolle Leistung auf der kürzesten Freistilstrecke (54,76) und wurde gleich mit einem Silberplatz belohnt.
Auch bei den Jungen des SC Aqua gab es viele Medaillengewinne zu verbuchen. Björn Förster (2007) schwamm sich bei insgesamt sechs Starts auf den Bronzerang (50 m Brust: 46,09/50 m Rücken: 43,65/50 m Schmetterling: 46,38/50 m Freistil: 37,45/200 m Freistil: 3:08,00/100 m Lagen: 1:32,00). Sein großer Bruder Nils (2004) konnte indes drei Siege im doppelten Jahrgang 2004/2005 feiern (100 m Schmetterling: 1:10,64/50 m Rücken: 33,59/50 m Freistil: 27,88) und komplettierte seinen Medaillensatz an diesem Wochenende mit Silber über 100 m (1:01,44) sowie Bronze über 200 m Freistil (2:16,93). Sven Gareev (2004) sicherte sich in der gleichen Wertung den Sieg über 50 m Brust (36,71) und gewann im Anschluss Bronze über 100 m Brust (1:24,37). Die männlichen Medaillengewinner komplettierte Maxim Schmidt (2006), der bei seinen Einsätzen am Sonntag Bronze über 50 m Schmetterling (43,84) und Silber über 100 m Lagen (1:28,63) errang.
Mit dem etwas undankbaren vierten Plätzen mussten sich trotz guter Leistung zweimal Cajsa Classen im Jahrgang 2008 (50 m Rücken: 49,63/50 m Schmetterling: 53,64) und Janis Förster (2005) in der gemeinsamen Wertung mit dem Jahrgang 2004 begnügen (100 m Rücken: 1:26,83).
Neben den zahlreichen Medaillenehrungen – und sehr zur Freude des Trainers – gab es für vier Nachwuchsaktive die erste Pflichtzeiterfüllung für die Langbahnmeisterschaften des Schwimmbezirks Mittelrhein zu feiern. Fanny Fraundorf (2009) schaffte die Qualifikationszeiten über 100 m (1:35,71) und 200 m Freistil (3:26,90) und verbesserte ihre bereits erreichte Qualifikationszeit über 100 m Brust um fast zwei Sekunden (1:55,38). Im selben Jahrgang unterbot Anna Laroche die Pflichtzeit über 100 m Rücken (1:50,60). Frieda Schoser (2006) konnte sich indes über die erste Erfüllung der Normzeit über ihre Paradestrecke 100 m Brust freuen (1:37,42). Bei den männlichen Aktiven schaffte Janis Förster (2005) den Sprung auf die Verbandsebene mit tollen Rennen über 100 m Brust (1:33,91) und 100 m Rücken (1:26,83). Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!
In der Gesamtschau lässt sich festhalten, dass sich die engagierten und konzentrierten Trainingsbemühungen der Nachwuchssportler in den ersten Monaten des Jahres voll ausgezahlt haben. Unter Wettkampfbedingungen konnten die Athleten die Arbeit der letzten Wochen in tolle persönliche Erfolge umsetzen. Mit dem Rückenwind dessen kann – nach kurzer sonntagabendlicher Erhohlung – unter der Woche das Training hin zu den SBM-Meisterschaften und weiteren Wettkämpfen top motiviert weitergehen.
Eike Sacks
Die Nachwuchsmannschaft des SC Aqua Köln 2008 e.V. beim LüRa Schwimmwettkampf (v.l.n.r.): Vorne Cajsa, Ilvia, Fanny, Anna L., Anna W., Maryam, Kimberly, Frieda. Hinten Eike (Trainer), Nils, Maxim, Sven, Otavio, Janis.
Aqua-Schwimmer 15 Mal im Finale
Aqua-Schwimmer erreichen 15 Finalteilnahmen beim ISDO in Dortmund
Am 15.-17.März hatte die SG Dortmund zu ihrem 20.Internationalen Sparkassen Schwimmfest im Südbad die Schwimmelite eingeladen. Der Einladung folgten insgesamt 42 nationale, sowie 9 internationale Vereine, um sich incl. Finalteilnahmen bei 1952 Einzelstarts mit der starken Konkurrenz zu messen. Das ISDO gehört zu den acht deutschen Veranstaltungen, welche der Qualifikation an den Schwimm-Weltmeisterschaften in Gwangju (Korea) dienen. Der SC Aqua Köln war mit fünf Aktiven angetreten. Diese fünf Schwimmer/innen konnten sich bei 21 Starts gleich 15 Finalteilnahmen in der Offenen Klasse sichern und dabei insgesamt sechs Podiumsplätze belegen.
Felsner schwimmt Normzeit für die Sommer-Universiade
Wieder einmal sorgte Jessica Felsner für das Highlight einer Schwimmveranstaltung. Bei allen ihren Starts erreichte sie souverän das Finale, um dort jeweils doppelt die Gold-und Silbermedaille in Empfang zu nehmen. Über ihre Paradestrecke, den 50m Freistil knackte Jessica gleich doppelt den Veranstaltungsrekord. In der Vorlaufzeit von 0:25,13 hatte sie nicht nur einen neuen Veranstaltungsrekord und eine persönliche Bestleistung aufgestellt, sondern sich mit den dadurch erzielten 835 Punkten auch trotz stärkster Konkurrenz (Jessica Steiger) die punktbeste Leistung der Veranstaltung geschwommen. Das Finale gewann Jessica in 0:25,23. Mit den Zeiten über diese Strecke hat Felsner die Normzeit von 0:25,25 für die 30.Sommer-Universiade in Neapel (3.-14.Juli) unterboten. Ebenfalls in persönlicher Bestleistung siegte Jessica über 50m Schmetterling (0:27,47). Über 100m Freistil schlug sie mit Bestleistung in 0:55,91 als zweite hinter Jessica Steiger (VFL Gladbeck) an. Platz zwei erreichte Jessica auch über 100m Schmetterling in 1:02,69.
Leyendecker und Ullosat erreichen Podiumsplätze
Ebenfalls das Podium konnte sich Sanne Leyendecker im Finale über 200m Lagen erschwimmen. In 2:27,99 verpasste sie ihre persönliche Bestleistung nur ganz knapp und belegte Rang zwei. Zu Platz sechs reichte es im Finale über 200m Freistil (2:11,79); sowie zu Platz acht im 100m Rückenfinale (1:10,59). Auch Stefan Ullosat sicherte sich im Finale hinter dem international bekannten Holländer Joeri Verlinden über 200m Schmetterling in 2:10,31 Rang zwei. Auch bei seinem zweiten Start über 50m Schmetterling erreichte Ullosat das Finale. In diesem schwamm er sich in 0:25,71 auf den fünften Platz. Im selben Finale zeigte Lukas Tietze eine herausragende Leistung und verpasste als Vierter in persönlicher Bestleistung (0:25,10) um 3/100 Sekunden hinter Lennart Brendler (SG Dortmund) den Bronzerang nur hauchdünn. Zudem erschwamm sich Lukas auch im Finale über 50m Freistil (0:24,62) Platz vier. Jeweils zu Platz acht reichte es über 100m Freistil (0:55,32); als auch über 200m Freistil. Auch Stephane Oris konnte sich über zwei Finalteilnahmen freuen: Sowohl über 200m Lagen (2:16,73); als auch über 200m Freistil (1:59,16) belegte Oris jeweils den vierten Rang.
Schnelles Becken – schnelle Schwimmer
Weihnachtsschwimmfest in Wuppertal: Schnelles Becken, schnelle Schwimmer.
Teambuilding abseits des Schwimmbeckens
Bowlingausflug der Nachwuchses: Teambuilding abseits des Schwimmbeckens
Beim diesjährigen Winterausflug ging es für die Nachwuchsmannschaft des SC Aqua Köln 2008 e.V. auf die Bowlingbahn. Erfreulicherweise hatte im Vorfeld fast die gesamte Mannschaft ihr Kommen zugesagt, sodass auf zwei Bahnen die Bowlingkugeln und –pins fliegen konnten. Dass direkt auch zwei von drei neuen Aktiven im Team kamen, war besonders schön. In den insgesamt zehn Runden eines Bowlingspiels gab es die verschiedensten – häufig etwas unorthodoxen – Kugelwurftechniken zu bestaunen. Stärkung beim Spiel mit den medizinballschweren Bowlingkugel gab es in Form von etwas unsportlichen Softgetränken sowie Popcorn und Nachos.
Insgesamt stand an diesem Tag der Spaß und das Gruppenerlebnis im Vordergrund. Außerdem und noch bevor die Bahnen freigegeben wurden, fand die Ehrung des Trainingsmeisters und der Trainingsmeisterin des vergangenen halben Jahres statt. Freuen über diesen Titel konnten sich – zum zweiten Mal in Folge – Maxim Schmidt und Anna Laroche, die ihre Premiere auf dem ersten Podiumsplatz feierte.
(Eike Sacks)
Aqua-Schwimmer überzeugten
Schwimmer überzeugen am Wochenende auf zwei Veranstaltungen
Sanne Leyendecker verpasst bei den NRW-Meisterschaften hauchdünn das Podium
Sanne Leyendecker hatte bereits bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) auf sich aufmerksam machen können und setzt ihre Formsteigerung weiterhin fort. Seit Monaten geht ihre Formkurve steil nach oben. Auch in Bochum bei den dortigen Nordrhein-Westfälischen Titelkämpfen über die langen Strecken wusste sie wieder einmal voll zu überzeugen. Bei ihrem Start über 400m Lagen schlug Sanne in 5:08,83 Minuten als Vierte nur hauchdünn hinter der zweitplatzierten Jana Markgraf (Bayer Wuppertal-5:08,53) sowie der drittplatzierten Rebecca Dany (SSF Bonn-5:08,68) an. Fulminant hatte sie in der abschließenden Kraullage Zug um Zug ihren Rückstand nach der Bruststrecke aufgeholt, um letztendlich hauchdünn das Podium zu verpassen. Der großartigen Leistung tat das aber keinen Abbruch-so schnell war sie seit fast sechs Jahren über diese Strecke nicht mehr unterwegs. Ihre persönliche Bestleistung aus dem Jahr 2013 hatte Sanne um lediglich 61/100 Sekunden verpasst. Auch der zweite Aqua-Starter Stephane Oris lieferte in Bochum eine gute Leistung ab. Seine persönliche Bestleistung aus dem Jahr 2016 verpasste Stephane mit der Zeit von 4:52,26 Minuten ebenfalls nur um wenige Zehntelsekunden. Der Lohn dafür war Platz acht.
Die TG Klaus ging aber nicht nur in Bochum an den Start. Mit Jessica Felsner und Stefan Ullosat fuhren zwei Aktive der Trainingsgruppe nach Osnabrück, um sich im Nettebad mit der nationalen und internationalen Konkurrenz zu messen. Zum 15.Schwimmmeeting hatte die TSG Burg Gretesch ein Mammutprogramm zu bewältigen-Trotz Rücknahme von Meldungen fanden dort immer noch 3396 Einzel; sowie 35 Staffelstarts statt. Jessica Felsner zeigte dabei, dass ihre Form bereits jetzt schon recht gut ist: Sie qualifizierte sich bei allen ihrer vier Starts für das Finale und siegte sowohl über 50 m Freistil (0:25,51) als auch über 100m Freistil (0:57,25). Auch das Finale über 50m Schmetterling (0:27,67) konnte sie gewinnen. Im Finale über 100m Schmetterling (1:02,32) wurde sie in persönlicher Bestleistung zweite. Zudem gelang Jessica über 50m Freistil die Punktbeste Leistung der Veranstaltung (829 Punkte). Aber auch die Leistungen von Stefan Ullosat können sich sehen lassen: Das Finale über 50m Schmetterling absolvierte er in 0:25,83 Minuten als Siebenter. Über 100m Schmetterling gewann Stefan den Vorlauf in 0:58,56 Minuten, meldete sich aber für das Finale ab. Über 200m Schmetterling belegte er in 2:11,32 Minuten Platz zwei.
DMS: Aufstieg in Sicht
Aufstieg beider DMS-Mannschaften in die Landesliga Rheinland steht bevor
Teilnehmer weiblich: Jessica Felsner, Fenja Holzwardt, Hayley Kodikara, Sanne Leyendecker, Agnes Lockstein, Chloé Müller, Anja Petrova, Eileen Vieth.
Teilnehmer männlich: Eric Durchholz, Leif-Leonard Kliesch, Maurice Kruck, Sebastian Nuyen, Stephane Oris, Florian Schröder, Lukas Tietze, Stefan Ullosat.
Rettungsfähigkeit
In regelmäßigen Abständen bietet unser Vorstandsmitglied Volker Gutzeit
Lehrgänge für die Rettungsfähigkeit an.
Ausschreibung
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